<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Konspirativer KüchenFeed</title><description>Konspirativer KüchenFeed direkt und unmittelbar in dein Postfach</description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/</link><language>de</language><pubDate>Sat, 04 Feb 2012 05:00:00 +0000</pubDate><generator>Contao Open Source CMS - Extension summarizeFeeds</generator><atom:link href="http://konspirativekuechenkonzerte.de/kuechenfeed.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><item><title>Freiheit, Fluxus und Feuer – Eine kurze Abhandlung über Kunst im Fernsehen</title><description><![CDATA[<p>Als David Sarnoff, damals Chef der RadioCorporation of America, 1939 in seiner Rede zum Beginn des amerikanischen Fernsehprogramms von der <em>„Geburt einer neuen Kunst“</em> (Simmons 1983, S. 14) sprach und es 14 Jahre später auch in Deutschland hieß <em>„Das Fernsehen ist schon heute eine Kunst. Es wird mit Gewißheit die Kunst von morgen sein“</em> (Eckert 1953, S. 102 ), wurde die Hoffnung erweckt, dass bildende Kunst, Literatur und Theater nun endlich eine neue Plattform und sogar eine neue mediale Präsentationsform im Fernsehen gefunden hätten – jedweder Skepsis vonseiten der Kulturkritik zum Trotze.</p> <p>Avantgardisten aus aller Welt, allen voran die Mitglieder der Fluxus-Bewegung wie <a href="http://www.youtube.com/watch?v=InLcRXfd3NI&amp;feature=related" target="_blank">Nam June Paik</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=y0PbluKtPW8" target="_blank">Wolf Vostell</a> oder Joseph Beuys, versuchten seitdem eine Möglichkeit zu finden, wie das neue Medium als experimenteller Distributionskanal für Kunst genutzt werden kann. Die Ergebnisse ihrer Bemühungen waren meist einmalige Kooperationen von Künstlern und Fernsehmachern wie <a href="http://www.medienkunstnetz.de/werke/black-gate-cologne/" target="_blank">Black Gate Cologne</a> (1968), die <a href="http://www.leftmatrix.com/schumgallery.html" target="_blank">Fernsehgalerie</a> (1969) oder der <a href="http://www.medienkunstnetz.de/werke/kuenstler-machen-fernsehen/" target="_blank">Kunstkanal</a> (1989) – eine längerfristige Produktion scheiterte entweder an dem Missfallen der Programmverantwortlichen oder an der Einschaltquote, <em>„dem verborgenen Gott dieses Universums“</em> (Bordieu 1998, S. 33 ). Eben jenes Instrument der Programmregulierung sorgte in der Folgezeit schließlich dafür, dass experimentelle Fernsehkunstformate in das Programm der <a href="http://www.tidenet.de/" target="_blank">Offenen Kanäle</a> und <a href="http://kultur.zdf.de/" target="_blank">Spartensender</a> verbannt wurden und eine Kunstpräsentation zunehmend im Rahmen von Bulletins und Dokumentationen stattfand (Vgl. Holtmann 2008, S. 187ff.). Was bleibt, ist das dumpfe Gefühl, dass sich David Sarnoff schlicht und ergreifend geirrt hat und es ganz so aussieht, als ob das Fernsehen nie eine eigene Kunstform entwickeln wird, da das ganze TV-Programm im Jahre 2012 n. Chr. von aufmerksamkeitsheischenden Formaten besetzt wird. Das ganze TV-Programm? Nein! Ein von unbeugsamen Studenten bevölkertes <a href="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/Team_Staffel2_ZDF.jpg" target="_blank">Fernsehteam</a> hört nicht auf, dem Fernsehkunst-Embargo Widerstand zu leisten. Und siehe da, sie sind nicht allein: Während sich mit <a href="http://www.br.de/fernsehen/br-alpha/sendungen/phase3/phase-drei102.html" target="_blank">Phase 3 – video.kunst.zeit</a> (BR-alpha) und <a href="http://souvenirsfromearth.tv/" target="_blank">Souvenirs from Earth</a> (digitaler TV-Sender) neue Plattformen für Videokunst im Fernsehen entwickelt haben, setzt man sich bei <a href="http://www.wdr.de/tv/westart/meisterwerke/" target="_blank">west.art Meisterwerke</a> (WDR) und in den Wiederholungen des TV-Erfolges <a href="http://www.youtube.com/watch?v=M-rvsyKMOwQ" target="_blank">1000 Meisterwerke</a> (u.a. 3sat) intensiv mit klassischen Gemälden und modernen Installationen auseinander. Und wem das nicht reicht, der muss einfach nur zwischen 3 und 4 Uhr nachts den Kinderkanal Super RTL einschalten: Das dort gezeigte <a href="http://www.youtube.com/watch?v=C3OC8uZNnaU" target="_blank">Kaminfeuer</a> ist eigentlich nichts anderes als die Adaption von Jan Dibbets „<a href="http://www.medienkunstnetz.de/werke/tv-as-a-fireplace/" target="_blank">TV as a fireplace</a>“ aus dem Jahr 1969. Jedenfalls zur damaligen Zeit galt das als ganz große Fernsehkunst...</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-02-freiheit-fluxus-und-feuer-eine-kurze-abhandlung-ueber-kunst-im-fernsehen.html</link><pubDate>Sat, 04 Feb 2012 05:00:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-02-freiheit-fluxus-und-feuer-eine-kurze-abhandlung-ueber-kunst-im-fernsehen.html</guid></item><item><title>Willkommen zurück, liebe TV-Kunst!</title><description><![CDATA[<p><img class="textbild" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/KKK 27 Michaela Melian und Justus Koehncke Kuechengespraech.jpg" src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/KKK%2027%20Michaela%20Melian%20und%20Justus%20Koehncke%20Kuechengespraech.jpg" alt="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/KKK 27 Michaela Melian und Justus Koehncke Kuechengespraech.jpg" width="500" height="333"></p> <p>Wer das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ApLbz1Idzqk" target="_blank">experimentelle Fernsehen</a> der 60er und 70er Jahre kennt und schmerzlich vermisst, der darf sich auf die neue Folge der Konspirativen Küchenkonzerte ganz besonders freuen! Gemeinsam mit der F.S.K.-Musikerin, Professorin und Künstlerin <a href="http://www.hfbk-hamburg.de/de/studium/studienschwerpunkte/zeitbezogene-medien/?tx_member_pi1[view]=single&amp;tx_member_pi1[uid]=190&amp;cHash=78236c42a55fec5698a850a9e0011653" target="_blank">Michaela Melián</a> wird ungeniert Gerry Schums <a href="http://www.medienkunstnetz.de/werke/die-fernsehgalerie/" target="_blank">Fernsehgalerie</a> zitiert, was Disco-Dandy <a href="http://www.myspace.com/justuskoehncke" target="_blank">Justus Köhncke</a> liebevoll mit geschmeidigen Clubsounds untermalt.</p> <p>Der Blick auf die konspirative Küche wird dabei ein wenig beeinträchtigt sein. Oder anders ausgedrückt: statt Kabelträger brauchen unsere Kameraleute Folienassistenten. Alles wird gnadenlos eingerahmt und verschleiert! Von der Luftballonmaschine im Garten, die Bestandteil der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=vZOqicM1iSw" target="_blank">molekularen Mahlzeit</a> des Abends ist, bis hin zum Trapez aus Mullbinden, welches das Publikum im Sinne der schum'schen <a href="http://www.proholz.at/zuschnitt/24/images/Groene-Kathedraal-02.jpg" target="_blank">Land Art</a> konstruiert. Nix verstehen? Dann erst recht am <strong>03. Februar</strong> um <strong>22:00</strong> Uhr <strong>zdf.kultur</strong> einschalten.</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-willkommen-zurueck-liebe-tv-kunst.html</link><pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:00:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-willkommen-zurueck-liebe-tv-kunst.html</guid></item><item><title>Braten in der Röhre: Ein Küchenausflug</title><description><![CDATA[<p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/britt-fit-studio.jpg" src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/britt-fit-studio.jpg" alt="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/britt-fit-studio.jpg" width="500" height="375"></p> <p>Unter dem Deckmantel der „redaktionellen Nachbesprechung“ lud Chefkoch Marco seine Küchenhelfer zu einem Ausflug ein. Wohin, wusste bis zu diesem Tag niemand. Erst eine<a title="Geheimnisvoll! " href="http://view.stern.de/de/picture/1127436/Tierfotografie-Giraffe-geheimnisvoll-Beige-Animal-510x510.jpg"> geheimnisvolle </a>Mail verriet wenige Stunden vor unserem Meeting den ominösen Treffpunkt: Tonndorf.<br><br></p> <p>Die Redaktion lief zu Höchstformen auf, die Recherche begann. Nach wenigen Minuten gab es bereits erste Spekulationen, die in einem verhärteten Verdacht mündeten. Ein Verdacht, der uns dazu drängte, Bier zu kaufen.<br>Dann ging alles ganz schnell. Treffen, Eintrittskarten, Kekse und zwei Freigetränke. Herzlich Willkommen bei Britt.<br><br>Die Plätze wurden zugewiesen, Hässliche nach hinten. Vorne die, die zu schwach sind, um sich zu wehren. Das waren wir. Ein schlaksiger Mann betrat die Bühne und erklärte uns, wann wir klatschen müssen, wann Buh schreien. Bei Babyfotos käme es immer gut, den Kopf auf die Schulter zu legen und ein bisschen zu stöhnen. „Wir sind schließlich nicht im ZDF. Hier bei Sat1 gibt’s noch echte Emotionen!“</p> <p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/britt-fit-studio1.jpg" src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/britt-fit-studio1.jpg" alt="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/britt-fit-studio1.jpg" width="500" height="375"><br>Die Frau zu meiner Rechten erklärte mir noch schnell, sie sei extra aus Wolfsburg angereist und Britts größter Fan. Dann ging das Geschrei los. Auftritt <a title="Britt Hagedorn Wow!" href="http://www.welt.de/multimedia/archive/01301/hagedorn_2006_DW_P_1301103s.jpg">Britt Hagedorn</a>.<br><br>Die Kulturwissenschaftlerin wurde nicht müde zu betonen, dass ihre Sendung momentan die einzige Produktion in der Daytime sei, die keine scripted Reality nutzt („So sagt man im Fachjargon“). Etwas verwunderlich, dass die Protagonisten, die wenig später mit ihren wirklich echten und ganz persönlichen Problemen den Ring betraten, trotzdem wirkten, wie von Sat1 eingekleidete Knetfiguren. Aber lasst uns nicht schon wieder über Authentizität streiten…</p> <p>Die Gespräche kreisten um Alkohol, Betrug und Übergewicht. Lösungsansätze: Lügendetektor, Vaterschaftstests und das Entscheidungstor. Ob das zur Methodenlehre der Universität Lüneburg gehört?<br><br>Das Thema der Sendung habe ich mittlerweile vergessen. Eigentlich habe ich es nie gewusst. Aber irgendwer hat<br>wohl irgendwem einen Braten in die Röhre geschoben und offensichtlich vergessen, die <a title="Eieruhr" href="http://formschub.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/eieruhr.jpg">Eieruhr</a> zu stellen. So dauerte es nicht lange bis zur ersten “Analyse des uns übersandten genetischen Materials.“ Der potentielle Erzeuger war sich seiner Sache sicher. Er erzählte stolz, die Ähnlichkeit zu seinem Vielleichtsohn auf dem Ultraschallbild der in der 13. Woche schwangeren Mutter erkannt zu haben. Respekt! „Die wissenschaftliche Auswertung hat ergeben, dass…“. Naja, er war der Vater. Applaus. Tränen. Ein Ultraschallfoto. („Ooooh,süß!“).<br><br>Dann kam die Katzenfrau. Mit 44 Jahren von ihren Eltern aus dem Kinderzimmer rausgeschmissen, lebt <a title="Manuela und mehr" href="http://youtu.be/XXgnmLDrPa0">Manuela</a> nun in der Türkei und hat sich dort den Straßentieren verschrieben. Eigentlich nett. Problem nur: Die Miete zahlt Vati. Nach unfassbaren Dialogen, die auch gescripted nicht besser hätten sein können (Mutter: „Katzen zahlen nicht in die Rentenkasse ein!“ Manuela: „Aber ich helfe ja auch Hunden!“), schlichtet die Talkmasterin den Streit. Als endlich alle glücklich genug sind für das sensible Sat1-Publikum, entscheidet sich die Aufnahmeleiterin für ihr Lieblingsschild: „<a title="Abgang" href="http://youtu.be/toxPqsbdaUQ">Abgang</a>“.<br><br>So ging das noch ein bisschen weiter. Das Highlight blieb allerdings aus. Wer gewissenlos genug ist und in der<br>Mittagszeit nichts Besseres zu tun hat, der kann das Ganze im Fernsehen nachschauen:<br><br>BRITT - Der Talk um Eins<br>30.01. &amp; 02.02.2012, 13Uhr<br>Sat1</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-braten-in-der-roehre-ein-kuechenausflug.html</link><pubDate>Sun, 29 Jan 2012 17:39:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-braten-in-der-roehre-ein-kuechenausflug.html</guid></item><item><title>Die multisensorische Materialschlacht!</title><description><![CDATA[<p><img style="vertical-align: baseline; display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/Marco und Gereon in der Kueche.jpg" src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/Marco%20und%20Gereon%20in%20der%20Kueche.jpg" alt="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/Marco und Gereon in der Kueche.jpg" width="500" height="334"></p> <p>Heute steht Gemüse auf dem Speiseplan! Wer da gleich an lasche Brokkoliröschen denkt und angewidert das <a href="http://www.reewrite.com/wp-content/uploads/2011/01/getty_rm_photo_of_baby_eating_from_spoon.jpg" target="_blank">Gesicht verzieht</a>, wird vom knackig-frischen <a href="http://www.vegetableorchestra.org/" target="_blank">Gemüseorchester</a>&nbsp;eines Besseren belehrt.&nbsp;Bevor es allerdings die legendäre Instrumentensuppe des Orchesters&nbsp;zu verspeisen gibt, müssen all die Auberginen, Möhren und Selleries erst einmal massiert, geschlagen und gezupft werden.</p> <p><img style="border-image: initial; float: right;" title="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/Gereon Krebber am Doenerspiess.jpg" src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/Gereon%20Krebber%20am%20Doenerspiess.jpg" alt="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/Gereon Krebber am Doenerspiess.jpg" width="170" height="256"></p> <p>Zu rhytmischen Gemüseklängen verwüstet <a href="http://www.gereonkrebber.net/topic_ndim3.php" target="_blank">Gereon Krebber</a> mit zentnerweise <a href="http://www.youtube.com/watch?v=V3iqBxNNv0s" target="_blank">Gelatine </a>und Restefleisch&nbsp;die Konspirative Küche. Das Publikum krebbert nochmal alles gut durch und raus kommt, na klar, <a href="http://monolog.blogger.de/static/antville/monolog/images/ruerup_kunst.jpg" target="_blank">Kunst</a>.</p> <p><br>Alle Freunde des Grünzeugs sind eingeladen zur multisensorischen Materialschlacht am<strong> 27. Januar </strong>um<strong> 22:00Uhr </strong>auf<strong> zdf.kultur</strong>.</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-die-multisensorische-materialschlacht.html</link><pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:45:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-die-multisensorische-materialschlacht.html</guid></item><item><title>Nu geiht dat los!</title><description><![CDATA[<p><img src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/HP_095_L.jpg" alt="" width="553" height="366"></p> <p>De Kark in’t Dörp to laten is wat för annern. De Konspirative Köken fangt wer an’t wüten! <br>Mit de Knevels van <a href="http://www.scootertechno.com/" target="_blank">Scooter</a> hemt we nu heel wat besünners an Land halt! De lang’ Been hett, mutt ok en lang’ Büx hem! Und so hem’t wie de kien geringeren as de wohl bekannte und utteckent Künstler <a href="http://www.s-marx.de/" target="_blank">Stefan Marx</a> an’t Siet stellt!</p> <p><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 15px" src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/HP_1442_L.jpg" alt="" width="251" height="166"> Ha wat sünt we blie’ed över disse Visit! Um je dat ock moi schmackhaft to maken könnt we veraden, dat Publikum deit uttilln und fangt net so an’t Shouten as dat groote Vörbild. Und Stefan fangt live an to teken und mokt för all’nt een van sien Heften. Und to aten givt ock kien Smaalköst, sünnern Currywurst und Stripen van’t Erdappel. <br>Und damit je <a href="http://www.botschaft-ostfriesland.de/index.php?name=Diction" target="_blank">verstahn</a>, warum je nix verstahn, muttn we segen, de H.P. is nich nur Master of Ceremonies sünnern ock Ostfrees, „De Platt is better than de Hoch“ und „Plattdütsch doesn’t exist!“<br><br></p> <p>Disse Fredag, 22 Uhr, up <a href="http://kultur.zdf.de/" target="_blank">zdf.kultur</a>! <br>Wer dor nicht an wippen fangt, de könnt we ock nich helpen! Und well dat verpasen deit, de deit garanteert spieken!</p> <p>Keine Angst, am Freitag, 22 Uhr, verstehen auch die Hohen, was abgeht!<img style="vertical-align: bottom;" src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/HP_1319_L.jpg" alt="" width="647" height="426"></p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-nu-geiht-dat-los.html</link><pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:45:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-nu-geiht-dat-los.html</guid></item><item><title>Superkalifragilistig- expialigetisch</title><description><![CDATA[<p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="tl_files/konspirativ/content/news/2011/12/Ja, Panik und Marco Antonio Reyes Loredo prosten kneipengalant.jpg" src="tl_files/konspirativ/content/news/2011/12/Ja,%20Panik%20und%20Marco%20Antonio%20Reyes%20Loredo%20prosten%20kneipengalant.jpg" alt="tl_files/konspirativ/content/news/2011/12/Ja, Panik und Marco Antonio Reyes Loredo prosten kneipengalant.jpg" width="500" height="334"></p> <p>…, kreatastisch oder konspiragrass. Da kann man sich wund blättern im Duden und es erscheint kein Wort, das auch nur annähernd die neuesten Folgen der Konspirativen KüchenKonzerte beschreiben könnte. Denn das, was da wöchentlich, ab dem <a href="http://www.hoerzu.de/tv-programm/sendung/konspirative-kuechenkonzerte/zdfkultur/20.01.2012/22.00">20. Januar um 22 Uhr</a> über die Mattscheiben flimmert, ist irgendwie eine brisante Mischung aus allem: ein Kessel Buntes ohne <a href="http://www.gutefrage.net/media/fragen-antworten/bilder/4190221/0_big.jpg">sozialistischen Hintergrund</a> und ein jugendfreier Supergau der verschiedensten Geschmäcker.</p> <p>Einmal mehr beweisen diese sieben nigelnagelneuen KüchenKonzerte, dass hier auf Konventionen und Erwartungen geschissen wird. Denn wenn <a href="http://www.scootertechno.com/" target="_blank">Scooter</a> gemeinsam mit <a href="http://www.s-marx.de/">Stefan Marx</a> die Küche in eine Techno Copy-Kitchen verwandeln, könnte vielleicht der Gedanke aufkommen, dass diesmal die thüringische 90er Jahre-Sozialisation einiger <a href="http://www.feierabend.de/images/channel/web/5/9/g.294059.jpg">Teammitglieder</a> durchkam. Falsch gedacht! Astrein wird hier dargestellt, wie eine der erfolgreichsten deutschen Technobands der modernen Kunst viel enger verbunden ist als jeder andere Hans-Peter.</p> <p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="Scooter und das konspirative Publikum" src="tl_files/konspirativ/content/news/2011/12/Scooter%20mit%20konspirativem%20Publikum.jpg" alt="Scooter und das konspirative Publikum" width="500" height="333"></p> <p>Wer das schon ungewöhnlich findet, gehört definitiv nicht mehr zum jungen Gemüse. Und höret und staunet, eben jenes wird in einer weiteren Folge zu Instrumenten. Das <a href="http://www.vegetableorchestra.org/">Gemüseorchester</a> musiziert auf den Zutaten einer ordentlichen Gemüsesuppe, begleitet von einem riesigen Kunstdöner und einem Kaugummiskulpturenwettbewerb initiiert by <a href="http://www.gereonkrebber.net/topic_ndim3.php">Gereon Krebber</a>. Gemüse als Instrument, Scooter in der Küche, das ist schon irgendwie kreatastisch, aber da steckt noch jede Menge Schießpulver im konspirativen Kanönchen.</p> <p>Vielleicht fragte sich der ein- oder andere was denn mit diesen 200.000 Fliegen sei, die da angeblich gezüchtet und mitten in der Küche ausgesetzt wurden. Jab! Endlich ist es soweit! Der Beweis in Bild und Ton für diese tierische Uraufführung von <a href="http://www.baldurburwitz.de/">Baldur Burwitz</a> begleitet durch&nbsp;<a href="http://www.johannazeul.de/">Johanna Zeul</a>&nbsp;wird in dieser Staffel endlich angetreten. Solltest du, lieber Zuschauer, aber vielleicht nicht zu den Insektenliebhabern gehören, dann gibt es auch noch jede Menge anderen konspiragrassen Fernsehgenuss. Wenn du auf erotisch angehauchte Wohnattitüde stehen solltest, dann lohnt es sich die Sendung mit <a href="http://www.hgicht.de/">Hgich.T</a> und <a href="http://gods-entertainment.org/">God´s Entertainment</a> anzuschauen. Wenn du aber eher daran interessiert bist, wie <a href="http://www.juliusvonbismarck.com/">Julius von Bismarck</a> die Alpen auspeitscht und alles schwarz malt inkl. der Band <a href="http://ja-panik.com/">Ja, Panik</a>, dann lieber Zuschauer ist das deine Sendung.</p> <p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="Wenn Fliegen hinter Fliegen fliegen..." src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/JZ_693.jpg" alt="Wenn Fliegen hinter Fliegen fliegen..." width="508" height="360"></p> <p>Und wer ein bisschen Fernsehgeschichte erleben möchte, der darf getrost die Sendung mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michaela_Meli%C3%A1n">Michaela Melián</a> und <a href="http://www.myspace.com/justuskoehncke">Justus Köhncke </a>einschalten. Ihr seht, das geht ganz schön ab und hypert ziemlich purlogarimegatetich. Zur Krönung werden sogar noch ein paar konspirative Alt-Perlen serviert. Wer wissen möchte, wann diese <a href="http://www.youtube.com/watch?v=eqPuVqznubk">expialigetischen</a> Sendungen genau über den Bildschirm flimmern, dem empfehlen wir dringend eine <a href="http://www.online-abo-bestellen.de/Fernsehzeitungen-R10025-S1.html">Fernsehzeitung </a>oder <a href="http://kultur.zdf.de/">www.zdfkultur.de</a>.</p> <p>Wow! Wicked! Mahlzeit!</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-superkalifragilistig-expialigetisch.html</link><pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:41:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-superkalifragilistig-expialigetisch.html</guid></item><item><title>Küchenreporter in Aktion: Die Handlung</title><description><![CDATA[<p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/Die-Handlung-Thalia.JPG" src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/Die-Handlung-Thalia.JPG" alt="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/Die-Handlung-Thalia.JPG" width="500" height="375"></p> <p>Der nächste Küchenreporter: diesmal ein weiblicher. Gabriele aus Barmbeck rockte für uns bei <a href="https://www.facebook.com/diehandlung">"Der Handlung</a>" in der Thalia Zentrale! Vorhang auf für den Artikel!</p> <p>Hoch über der Stadt, genauer gesagt im ehemaligen <a href="http://www.gekoenig.at/Szenenfotos/nachtasyl01.jpg">Nachtasyl </a>fand die CD Release Party der Band “Die Handlung” statt. In schon fast klassischer Bandbesetzung: Mit Sänger, Schlagzeuger, Bass und zwei Gitarren ging es dann durch einen Abend voller Anleihen an die vermutlichen Heroen der Musiker und garantiert des versammelten Publikums. Die 80er Jahre mit den Wegbereitern des BritPop wie <a href="http://youtu.be/INgXzChwipY">The Smiths</a>, Joy Divison aber auch NDW Bands wie “Ideal” stehen dem Hören nach beim Songschreiben der Band “Die Handlung” ganz vorne auf der Liste mit den Inspirationen. Und da wir in Hamburg sind, kann natürlich die Hamburger Schule auch nicht als Zitatenarchiv fehlen.</p> <p>Die Band, allen voran Sänger Yuri, hatten sichtlich Spaß daran, die bekannten<a href="http://a4.ec-images.myspacecdn.com/images02/70/2530425ef8b54682956879c1b16e2f4f/l.jpg"> Live Rituale</a> wie “Hallo Hamburg” und sonstige Hampeleien ein wenig zu überspitzen und dadurch als das zu entlarven, was sie leider oftmals sind: Plattitüden.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Das Konzert in der Thalia Zentrale war quasi die Geburtstagsparty für die neueste CD, die auf den Namen “Der Schaden ist gemacht" hört. Wie bei den alten guten Bands der New Wave Ära wurde hier nicht viel auf Show geachtet, sondern die Songs wurden wie bei einer <a href="http://youtu.be/MAMxQHIO6c8">Geburt rausgepresst </a>und auf die kalte Welt geworfen. Viel Bewegung herrschte nicht auf der Bühne. Neben der Bühne gaben jedoch ein paar Mädels sich der Musik hin und feiern in bester <a href="http://schulen.eduhi.at/orgvbruck/images/HAIR%2004%2011.jpg">Hippie Manier</a> “Die Handlung” ab. Stichworte: Schüttel dein Haar für mich.</p> <p>Bravo! Schade, dass es solche Abende viel zu selten, selbst in einer solchen Musikstadt wie Hamburg, gibt. Die Handlung kann ich bedingungslos empfehlen.</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-kuechenreporter-in-aktion-die-handlung.html</link><pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:54:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-kuechenreporter-in-aktion-die-handlung.html</guid></item><item><title>Heiße Schnittchen &amp; Schnäpperles</title><description><![CDATA[<p><img src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/Schnittbild.JPG" alt="" width="492" height="275"></p> <p>Arbeit adelt! Die Konspirativen KüchenKonzerte dehydrieren für den heißesten Scheiß von 2012 und kochen den besten Sugo aus Bild und Ton.</p> <p>Damit jedes Kind der neuen Staffel auch zu einem televisionären Augenschmaus wird, ist unsere Cutterin Geraldine (Diagnose: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carpenter-Effekt">Carpenter-Effekt</a>) seit Wochen am Werk. Mit Herz, <a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/23/Schmalz-diverse-1.jpg">Hirnschmalz</a> und Feingefühl kratzt sie die schönsten Bilder zusammen und verpackt die einzigartige konspirative Aura eines Küchenabends in 58 Minuten Fernsehen. Damit sie nicht vereinsamt, bekommt sie regelmäßig von ein paar Schnittchen aus der Redaktion Besuch, die sich zu ihren Füßen auf dem Boden wälzen und durch gute Ratschläge und Ideen die Welt retten.</p> <p><img src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/Geraldine%20Schnitt.JPG" alt="" width="491" height="367"></p> <p>So manch eine Szene wurde zersägt und zerstückelt, um danach wieder liebevoll verarztet zu werden. Abgeschnitten vom Rest der Welt, galt es die Abgründe geheim zu halten, die durch das Material ans Licht kamen. Nach mehrmaligem ein- und aussortieren verschiedenster Bildelemente, kann auch von uns niemand mehr sagen, ob <a href="http://www.youtube.com/watch?v=qnEjFvu-Rsw">Tutenchamuns</a> Schnäpperle nicht doch irgendwo zu sichten ist, frei nach „<a href="http://www.puzzle.de/media/catalog/product//1/7/17096..jpg">wo ist Walter</a>“.</p> <p>Diese einschneidenen Einblicke führten zu extrem hohen Pommes &amp; Ketchup Konsum, der nicht von MC Donalds, sondern von woanders gestillt werden musste. Des Nächtens flogen Geschenke ein, von denen manch einer nur träumen kann. Es gab selbstgebackene Kekse vom Chefkoch, kopierte Zines von <a href="http://www.s-marx.de/">Stefan Marx</a> oder Folien, die kurz zuvor noch mit den Kameras magnetische Bindungen eingingen.</p> <p>Es bleibt spannend, denn es gilt noch weitere Tage in den Tiefen des Aufzeichnungsmaterials zu kramen und wer weiß, was da noch so ans Licht kommt - aber wenn die Schuhe aus sind und der Kameramann vom Stuhl segelt (ehrlich!), weiß der Chefkoch, dass alles gut ist.</p> <p>Die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Jk0rn8DHzd8">Ergebnisse</a> könnt ihr euch dann ab dem 20.01.2012 jeden Freitag, immer um 22.00 Uhr, auf zdf.kultur durch Augen und Ohren ziehen!</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-heisse-schnittchen-schnaepperles.html</link><pubDate>Thu, 12 Jan 2012 16:31:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-heisse-schnittchen-schnaepperles.html</guid></item><item><title>Die Perspektive wechseln!</title><description><![CDATA[<p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="Ausstellungskollage Changes " src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/christoph-faulhaber-portraits.jpg" alt="Ausstellungskollage Changes " width="510" height="466"></p> <p style="text-align: center;">(Ausstellungscollage für "Changes" in der ACC Galerie Weimar - Fotos PR)</p> <p style="text-align: left;">Anschlag auf das World Trade Center – Abhängigkeit von Bildern – Wiederaufbau – Krieg – Matroschka – Kaffee – Sicherheit – Hip-Hop – H5N1 – Kuba – Guantanamo – Uiguren – Palau – Porträts – Ai Weiwei. So in etwa lässt sich die Arbeit der letzten zehn Jahre von Christoph Faulhaber beschreiben. Und irgendwie hängt alles zusammen.</p> <p>Letzter Coup des Künstlers: Die Entwicklung von alkoholhaltigen Proteinshakes – natürlich mit Bezug zu den vergangenen Werken und zu einer uns wohl bekannten „Gastro-Pop-Show“. Nun hat sich ein neues verbindendes Element diesem Index hinzugesellt: Weimar, die Bauhaus-Stadt der Dichter und Denker im grünen Herzen Thüringens, die so viele Beinamen hat, dass sie alle nicht in diesen Blogeintrag passen. Erklärung: Weimar ist nicht nur die Geburtsstadt unseres Moderators und anderer Teammitglieder, sondern auch Schauplatz einer Ausstellung, die sich mit verschiedenen Perspektiven auf die Terroranschläge des 11. Septembers und ihren Auswirkungen beschäftigt. Neben Harun Farocki, Nina Berman und anderen Künstlern ist selbstverständlich auch Christoph Faulhaber vertreten, sonst wäre Weimar ja kein verbindendes Element. Quasi als konspirativer Kultur-Korrespondent besuchte ich die Ausstellungseröffnung in der<a href="http://www.acc-weimar.de"> ACC Galerie</a> und wurde nicht nur an 10 Jahre „Krieg gegen den Terror“ erinnert, sondern fand auch, wahrscheinlich beeinflusst von der faulhaberischen Vernetzungs-Taktik, in fast allen Kunstwerken weitere Verbindungen zu den Konspirativen KüchenKonzerten:</p> <p>Auf einem Foto von Thomas Hoepker sind relaxende Touristen vor dem Hintergrund der rauchenden Türme des WTC zu sehen. Entstehungsort des Schnappschusses: Williamsburg. Und das klingt so ähnlich wie…? Genau! Zum Zeitpunkt seiner Live-Zuschaltung befand sich Sendungsgast Jim Avignon seiner Zeit übrigens ebenfalls in diesem Stadtteil New Yorks.</p> <p>Elke Marhöfers Wachsfigur einer Revolutionärin zitiert Paul Theks „The Tomb“, besser bekannt als „The Death of a Hippie“. Sofort musste ich an Steven von der Band Trike denken, der in der Sendung stolz verkündete, dass seine Mutter ein Hippie sei (Achtung: Präsens!).</p> <p>Helmut Smits Film „The End“ im Stil eines Abspannes, der die Namen aller gefallenen Soldaten der Militärgroßoperation „Enduring Freedom“ in Afghanistan auflistet, ließ mich auch an unseren eigenen Abspann denken und an die jedes Mal auftretende quälende Frage, ob man denn nicht irgendeinen Namen vergessen hat zu erwähnen. Die mit Altöl gefüllte Coca-Cola-Flasche weckte wiederum Erinnerungen an das KüchenKonzerte-Stammgetränk Fritz Kola.</p> <p>Shahab Fotouhis Installation „Zero Anaphora“ zeigt Libellen, die auf ein Licht zufliegen, welches für sie sowohl die Erfüllung einer Sehnsucht als auch den sicheren Tod bedeutet. Was Jens, unser Lichttechniker, wohl von der Lampenwahl halten würde? Von den Libellen jedenfalls wäre er wahrscheinlich begeistert: Sie sind so bunt wie seine zahlreichen Leuchtmittel, die den Auftritten unserer musikalischen Gäste den zusätzlichen Pep verleihen.</p> <p>Christoph Faulhabers Arbeit ließ mich natürlich an seinen Auftritt in der letzten Staffel erinnern. Doch weit, weit um die Ecke dachte ich bei der Betrachtung der Porträts von sechs uigurischen Ex-Guantánamo-Häftlingen, denen Faulhaber durch ihre Porträtierung in der Nähe von Hongkong zu ihrer symbolischen Rückkehr nach China verhalf, ausgerechnet an unseren Chefkoch. Diese gedankliche Verstrickung kann ich unmöglich beschreiben, da sie zu verwirrend ist. Aber so viel sei gesagt: Es hat etwas mit Schweinen, Phosphorsäure, den Opas aus der Muppetshow, Augenbrauen und kleinkalibrigen Jagdrepetierbüchsen zu tun…</p> <p>Und was habe ich aus meinem Galeriebesuch gelernt? Erstens, dass es mehr Perspektiven und Meinungen gibt als befürwortende und verneinende. Und zweitens, dass ich eindeutig zu viel an die Konspirativen KüchenKonzerte denke.</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-die-perspektive-wechseln.html</link><pubDate>Tue, 10 Jan 2012 09:44:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-die-perspektive-wechseln.html</guid></item><item><title>Auf ins wilde Wilhelmsburg!</title><description><![CDATA[<p><img class="textbild" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="Die tatsächliche Wohnung sieht so ähnlich aus!" src="http://www.a-key.de/wp-content/uploads/2011/02/zimmer_2-300x200.jpg" alt="Die tatsächliche Wohnung sieht so ähnlich aus!" width="300" height="200"></p> <p>In Hamburg eine Wohnungen zu finden, ist eine Aufgabe die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sisyphos"><span style="color: #000099;"><span style="text-decoration: underline;">Sisyphos</span></span></a> zu Ehre gereichen würde! Doch keine Angst. Wir haben eine Wohnung für eine sympathische Person in petto, die einen sehr konspirativen Hintergrund hat. In dieser Wohnung wurde Fernsehgeschichte geschrieben, denn sie diente als alleraller erster Schnittplatz für die genialen Auftritte von Nils Kroppuch und Konsorten. Hier weht der Hauch von frisch gekochten Essen und frisch verkochten Gesprächsfetzen.</p> <p>Natürlich liegt die Wohnung im Hamburger In Viertel der Jahre 2020 - 2030! Und deshalb ist es jetzt schon von Nöten, dass die Hamburger Wohnungsnot durch den Bezug dieser Wohnung durch Dich bekämpft wird. Sei dabei, wenn es gilt Kisten und Kartons in die neue Bude zu schleppen und die ersten Leuchter an die Decke zu hängen und einen paar Nägel in die Wand zu prügeln. Räum dein Regal mit Fachliteratur voll und stell deinen Rechner auf, damit du beim Blicken ins weite Wilhelmsburg deinen Freunde auf Facebook eine fette Einladung zur Wohnungseinweihung schreibst. Vielleicht kommen wir auch. Und das kannst du ruhig als Drohung verstehen. Nun noch mal die Key Facts deines neuen Zuhauses: 28qm, 1 Zimmer, Hochparterre, Küche, Gartenmitbenutzung, 315€ Warmmiete + Strom/Gas. Frei ab 02.01.2012.</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-auf-ins-wilde-wilhelmsburg.html</link><pubDate>Sun, 08 Jan 2012 16:27:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-auf-ins-wilde-wilhelmsburg.html</guid></item><item><title>Das Jahr des Wahnsinns oder ein Wahnsinnsjahr?</title><description><![CDATA[<p><span><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="Die Küchenbrigade" src="tl_files/konspirativ/content/news/2013/01/Teamfoto-kkk.jpg" alt="Die Küchenbrigade" width="500" height="333"></span></p> <p><span>2011: Im Januar noch dachte der ein- oder andere Konspirateur er könne sich gemütlich in den täglichen Bibliotheksmuff stürzen und arglos an Haus-, Magister oder Doktorarbeit werkeln.</span></p> <p>Zu früh gedacht. Auch zu diesem frühen, winterlichen Zeitpunkt lugte schon eine unterschwellige, undefinierbare Unzufriedenheit durch jede vierte Fußnote:</p> <p>Es begann mit dem sehnsüchtigen Blick aus dem Fenster, der von vergangenen musikalischen Momenten, von Schweißperlen, künstlerischen Unikaten und Gewürzunfällen träumte.</p> <p>Im Februar dann scharrte der Fuß unkonzentriert unter dem Tisch, und im März hatten sich sehnsüchtige Blicke in unverhohlenes konspiratives Verlangen verwandelt. Automatisch erwischten wir uns dabei, wie wir die üblichen freizeitorientierten Konzertabende auf konspirative Eignung prüften und die wildesten Künstler- und Musikerkonstellationen erdachten.</p> <p>Um es mit <a href="http://www.radiohamburg.de/var/ezflow_site/storage/images/radiohh/deutschland-und-die-welt/kultur/2011/september/das-kleine-atschloch-macht-in-kunst/03-kleines-arschloch/8163391-1-ger-DE/03-kleines-arschloch_image_660.jpg">Walter Moers</a> zu sagen: Spätestens im April durchströmte uns das konspirative Orm. In den Köpfen formten sich Sendungsabläufe, Ideen, absurde Gerichte und wunderbare Konstellationen, die wilde Gemüsesuppe sollte sich in ein waschechtes 3-Gänge-Menü verwandeln.</p> <p>Und ohne richtig darüber nachzudenken, saß man im April/Mai auf einmal bei Kaffee und Kuchen mit hauptberuflichen Fernsehmachern in verschiedenen Städtchen und diskutierte die Notwendigkeit, den Sinn und den Zweck eines konspirativen KüchenKonzerts.</p> <p>Irgendwo zwischen Wiesbaden-Biebrich und Ginsheim-Gustavsburg machte es dann Klick! Den Heinzelmännchen hatte die konspirative Idee so gut geschmeckt, dass sie gleich mehrere Portionen bestellten.</p> <p>Nachdem uns der Chefkoch dann im Juni bei einem seiner zahllosen, verwirrenden konspirativen Machenschaften auch noch in die schönsten Büros der Welt in Wilhelmsburg quatschte, war das Glück perfekt:</p> <p>Redakteure schossen wie Kletterpflanzen aus dem Boden, Köpfe rauchten und füllten die ersten Ideen mit Leben. Frühling und Sommer vergingen wie im Flug. Der Bibliotheksmuff wurde durch den unverwechselbaren Wilhelmsburger Stinke-Ölfabrik-Geruch ersetzt. Ein fairer Tausch.</p> <p>Es wurde August und langsam reifte die Erkenntnis, dass man in Kürze das erste öffentlich-rechtliche KüchenKonzert abliefern musste: 26. August. Dieser Termin raste unabwindbar auf uns zu und verschiedene Ärsche gingen auf Grundeis. Wir hatten ja noch nie so eine öffentlich-rechtliche Redaktionsabnahme bzw. echte technische Prüfung hinter uns gebracht.</p> <p>Einen nervigen Rest gaben uns dann die 120 Seiten technische Richtlinien des ZDF, die in einer anderen Dimension wahrscheinlich auf der Bestsellerliste der langweiligsten Horrorromane der Welt erschienen wären, ein angsteinflößendes Werk. Glücklicherweise wurden schnell Übersetzer gefunden, die sich hervorragend in das konspirative Team integrierten. Einen kurzen Buchstabenapplaus für<a href="http://www.chromatv.de/"> Geraldine</a> und <a href="http://www.avtplus.de/">Philipp.</a></p> <p>Demzufolge war es nicht nur ein unvorstellbarer Glücksmoment für die vollkommen übernächtigte Redaktion, als die österreichischen Grandgranaten<a href="videothek/konspirative-kuechenkonzerte-20-kreisky-und-christoph-faulhaber.html"> Kreisky und Christoph Faulhaber</a> pünktlich und deutschlandweit über die Mattscheibe flimmerten, auch der etwas ausgeschlafenere und dennoch sehr gestresste Rest begriff allmählich, dass er in der Lage war, den Fernsehprofis mindestens einen Wassereimer zu reichen.</p> <p>Und es lief so gut. Wie ein großes Uhrwerk zahnte jedes Gewerk ineinander. Natürlich gab es kleine Nervositäten, aber wir blieben unfallfrei als unsere Technikjungs sich durch den Nebel des Künstlerkollektivs<a href="videothek/konspirative-kuechenkonzerte-22-vogelhehemann-und-ensemble-resonanz.html"> Vogel/Hehemann </a>kämpfen mussten, nicht ein winziges Stück Pappe brannte als Tobias Rehberger die ganze Küche in eben diese einpackte. <a href="videothek/konspirative-kuechenkonzerte-21-armin-chodzinsky-und-superpunk.html">Armin Chodzinski</a> hat niemanden verletzt (außer vielleicht das ein- oder andere Gitarrenbauerherz)als er vor den Füssen von Superpunk eine Gitarre zerschlug. <a href="">Andreas Doraus</a> Ohrwürmer, die noch bis Mitte November anhielten, drangen zwar bis ins Stammhirn vor, aber haben niemanden umgebracht, genauso wie das hypnotisierende Ensemble Resonanz präsentiert vom Meister der Wortakrobatie Roger Willemsen.</p> <p>Ach, man könnte sich in Erzählungen verlieren, aber es gibt ja ab dem 20. Januar 2012 auf ZDF.kultur noch so viel selbst zu entdecken, lieber Leser und zwar bei unvorstellbaren <a href="http://kultur.zdf.de/ZDFde/inhalt/2/0,1872,8332002,00.html">neun KüchenKonzerten</a>.</p> <p>Was wir am Anfang des Jahres für unmöglich hielten, wurde am Ende erfolgreich in waschechte KüchenKonzerte umgesetzt. Und verlasst euch drauf, mit stolz geschwellter Brust wurden nicht nur zum Jahreswechsel einige Flaschen geköpft.</p> <p>Zum Abschluss hier noch ein paar harte Fakten aus der konspirativen Küche im Jahre 2011:</p> <ul> <li>Man kann etwa 200.000 Fliegen in einem 10 qm² Büro über 4 Tage füttern.</li> <li>Man kann ein Büro, in dem etwa 200.000 Fliegen über 4 Tage gefüttert wurden, nach ca. einer Woche mit Duftbaum wieder nutzen.</li> <li>Bei 10 KüchenKonzerten werden ca. 100 Kisten Bier getrunken.</li> <li>Bei 10 KüchenKonzerten kotzen im Schnitt 1,2 Zuschauer und etwa 4 Teammitglieder.</li> <li>Der Batterien-Umsatz des Lidl-Marktes um die Ecke steigt in einem Konspirativen KüchenKonzert-Zeitraum um etwa 30%.</li> <li>Licht- und Tontechniker mit einem Körpergewicht von etwa 110 kg sind beweglicher als so mancher Redaktionspraktikant.</li> <li>Bei 10 KüchenKonzerten werden für Licht und Tontechnik ca. 4,3 Portionen mehr eingeplant als für alle anderen Teammitglieder.</li> <li>Es gibt fünf Vegetarier im konspirativen Team.</li> <li>Während 10 KüchenKonzerten kann man etwa 20 Seiten Hausarbeit schreiben und 0 Seminare besuchen.</li> </ul> <p>&nbsp;</p> <p>Wir freuen uns auf euch an den Bildschirmen ab dem 20. Januar und dann jeden Freitag um 22 Uhr auf ZDF.kultur!</p> <p>&nbsp;</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-das-jahr-des-wahnsinns-oder-ein-wahnsinnsjahr.html</link><pubDate>Mon, 02 Jan 2012 14:30:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-das-jahr-des-wahnsinns-oder-ein-wahnsinnsjahr.html</guid></item><item><title>Ein Rind für Rehberger keine Dorade für Dorau!</title><description><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="Tobias Rehberger &amp; Andreas Dorau im Gespräch mit dem Chefkoch" src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/AD_190.jpg" alt="Tobias Rehberger &amp; Andreas Dorau im Gespräch mit dem Chefkoch" width="510" height="340"></p> <p>Kurz vor dem Jahreswechsel, wechseln wir noch mal die Videokassette oder vielmehr die virtuelle Gigabyte Schleuder, die sich Konspirative KüchenKonzerte nennt. Die gesammelte und versammelte Öffentlichkeit kann sich an einer heute schon legendären Folge erfreuen, in der Marco den Künstler Tobias Rehberger auf den Musiker Andreas Dorau treffen lässt.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Das durchweg sportive Event glänzt nicht nur durch die erhitzenden Gemüter, sondern auch durch die fantastische PingPong Partie des Chefkochs mit dem bildenen Künstler. Kein Wunder, dass da ein flaus(ch)iger Plausch mit Andreas Dorau über Fernsehen, Tonträger und Todesmelodien im Freien stattfinden muss.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Alles in allem kann sich der Zuschauer auf mehr als auf Lights, Camera &amp; Action freuen!</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2011-12-ein-rind-fuer-rehberger-keine-dorade-fuer-dorau.html</link><pubDate>Fri, 30 Dec 2011 18:28:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2011-12-ein-rind-fuer-rehberger-keine-dorade-fuer-dorau.html</guid></item><item><title>Zwei gegen Zwölf!</title><description><![CDATA[<p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="Klassik in der Küche: Ensemble Resonanz" src="tl_files/konspirativ/content/news/2011/12/ER_508.jpg" alt="Klassik in der Küche: Ensemble Resonanz" width="510" height="339"></p> <p>Kaum haben wir den Weihnachtsmann überlebt, haben wir per Express noch eine Sendung hoch in den YouTube-Himmel gejagt, die euch von dort gewaltig die Sinne vernebeln wird!</p> <p style="margin-bottom: 0cm;">Trotz Rauchverbot qualmen Simon Hehemann und Stefan Vogel unsere Küche, mit einem undurchdringlichen Kunstnebel voll, bei dem selbst der stärkste Kochdunst nicht mithalten kann. Eine Materialschlacht mit Nichts - hier wird das Unsichtbare durch Licht sichtbar gemacht und selbst der Chefkoch gibt Feuer! Als wenn das nicht schon genug wäre, streichelt euch das Ensemble Resonanz mit einem Hauch von Morgenröte. Aurora heißt das atemberaubende Stück, welches auch blind den hintersten Weg in eure Gehörgänge findet. Musik und Architektur lehrt uns Roger Willemsen in seiner Einführung sind die zwei Künste, die es schaffen Menschen in einen Raum einzuschließen. Richtet euch auf keine Melodie und viele Töne ein, lasst euch von und mit allen Sinnen verzaubern und genießt die Raumfüllende Klanglandschaft dieser daher schwebenden Ausgabe! Und wer noch nicht weiß, was morgen auf den Tisch kommt – versucht es doch mit einem stochastisch, griechischen Zufallsessen?!</p> <p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p> <p style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://youtu.be/UfC9vLeC1V8">Wir empfehlen: Einschalten und genießen!</a></p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2011-12-zwei-gegen-zwoelf.html</link><pubDate>Wed, 28 Dec 2011 21:30:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2011-12-zwei-gegen-zwoelf.html</guid></item><item><title>Das waren Mods!</title><description><![CDATA[<p>Was kann besser sein, als ein heißer Glühwein in diesen Tagen? Natürlich nur eine brandheiße neue Folge der Konspirativen KüchenKonzerte auf euren Bildschirmen!</p> <p>Schmeißt euch in den schönsten Anzug, den ihr habt und verkrampft euch bis zur Ekstase. Denn Armin Chodzinski tanzt, trotz seiner Personalverantwortung, was das Zeug hält und Superpunk hauen euch die Zähne um die Ohren! Beide zelebrieren einen Abend für die Mods, die untergegangene Arbeiterjugendkultur aus England, mit Hang zu gutem Aussehen, schwarzer Musik und schlechtem Essen.Wer seinen Magen damit befüllen möchte, der kann sich auf die Hausfrauenhände unseres Chefkochs verlassen, der mit ganz viel Fleiß und Liebe das feinsten englische Proletenessen Shepherds Pie, aus der ominösesten Kombüse im Arbeiter- und Seefahrerviertel par exellance - Hamburg-Wilhelmsburg liefert.</p> <p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=a8246jwmIhg">Bitte einschalten und durchdrehen!</a></p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2011-12-das-waren-mods.html</link><pubDate>Thu, 22 Dec 2011 19:23:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2011-12-das-waren-mods.html</guid></item><item><title>Dieser Stoff macht süchtig!</title><description><![CDATA[<p style="text-align: left;">Wem die Türchen am Adventskalender noch nicht reichen, der kann sich nun jeden Freitag auch bei uns einen Leckerbissen einverleiben! Während draußen der <a href="https://www.reproarte.com/files/images/A/achenbach_andreas/0276-0103_sturm_an_der_mole.jpg">Sturm</a> anfängt die gesamte Nordseeküste wegzublasen, haben wir <a href="http://www.youtube.com/watch?v=3w3T0Vy1JWM">eine</a> von fünf neuen Sendungen der Konspirativen KüchenKonzerte auf unseren <a href="http://www.youtube.com/kuechenkino">YouTube Channel</a> geschmissen.</p> <p style="text-align: left;">Mehr als eine Handvoll Gigabytes voll total geiler Songs, super Interviews, saugeiler Typen, die Rock’n’Roll zelebrieren, und noch viel mehr als der schnöde Speicherplatz hergibt, füllen unsere Onlinespeisekammer auf. <br><br>Heute gibt es spritzige Protein-Cocktails nach <a href="http://www.christophfaulhaber.de/">faulhaberischer</a> Art, die einem die Sinne verklären, und noch mehr Trouble, denn <a href="http://www.kreisky.net/">Kreisky</a> rocken die Bühne. Klickt euch ins Land der oralen Wortgewalten und musikalischen Privilegien und lasst das Schietwetter Schietwetter sein! Wer seine Brille nicht putzt, hat selber Schuld – wir sind da, um euren Abend zu retten!</p> <p style="text-align: left;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=3w3T0Vy1JWM">Hier geht’s zur Sendung!</a></p> <p style="text-align: left;"><br><br><br></p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2011-12-09-dieser_stoff_macht_suechtig.html</link><pubDate>Fri, 09 Dec 2011 12:39:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2011-12-09-dieser_stoff_macht_suechtig.html</guid></item><item><title>Spiralen der Erinnerung</title><description><![CDATA[<p>Fünf funkelnagelneue Konspirative KüchenKonzerte sind im Kasten! Einige erholen sich noch von der Woche Dauerrauschen, inklusive gallertartiger Phantasien. Andere manövrieren längst durch das Wehleid, das die Rückkehr von einem wunderschönen Trip zurück in den Alltag mit sich bringt. Was ist geschehen?</p> <p>Einer undurchsichtig folierten Nacht mit <a href="http://www.memoryloops.net">Michaela Melián</a> und <a href="http://www.myspace.com/justuskoehncke">Justus Köhncke</a> folgte der Abstecher in den schwarzen Kanal mit <a href="http://www.juliusvonbismarck.com">Julius von Bismarck</a> und <a href="http://ja-panik.com/">Ja, Panik</a>. Ein Techno-Copy-Inferno, das auch den letzten ganz ravig machte, bescherten <a href="http://www.s-marx.de/">Stefan Marx</a> und <a href="http://www.scootertechno.com/">Scooter</a>. Synapsenkitzelnd auch die multisensorische Materialschlacht mit <a href="http://www.gereonkrebber.net">Gereon Krebber</a> und dem <a href="http://www.vegetableorchestra.org/">Gemüseorchester</a>, verstörend und betörend schließlich das wilde Performancevoodoo mit <a href="http://gods-entertainment.org/">God's Entertainment</a> und <a href="http://www.hgicht.de/">HGich.T</a> – die sich mitten durchs Publikum liebten.</p> <p>Und jetzt? Alles hin, hin, hin? Mitnichten! Aber damit auch ihr euch ab dem 20. Jänner um 22.00 Uhr auf <a href="kultur.zdf.de/">zdf.kultur</a> in derart facettenreichem Wahnsinn wonnen und eure Herzen erwärmen könnt, müssen wir den rechten Pegel finden, lecker Schnittchen machen und hoffen das die Sturmflutsaison zu unserer Insel gnädig ist. Kurzum: Viel Arbeit und auf Pachamama hoffen!</p> <p>Drückt uns alle verfügbaren Daumen! Wir informieren Euch an dieser Stelle in Bälde über die neuesten Verirrungen der Postproduktion …</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2011-12-06-spiralen-der-erinnerung.html</link><pubDate>Tue, 06 Dec 2011 15:46:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2011-12-06-spiralen-der-erinnerung.html</guid></item><item><title>Es röchelt und köchelt</title><description><![CDATA[<p>Der <a href="http://static.netzathleten.de/data2/subjects/pk_443/pk_443132/pk_4431328656445862433/image_-1837133097762249918/orig.jpg" rel="lightbox[745]">Husten</a> regiert den Flur, die Influenza ist mit uns – aber auch wenn heute der Pfefferminztee den Kaffee ersetzt, bewegen sich die Füße aller Redakteure in exzessiver Ausgelassenheit, wenn das neue Mash Up Album von <a href="http://www.scootertechno.com/">Scooter</a> durch die Gänge hallt. Unser innerer Beat schlägt also noch, sogar ziemlich im gleichen Rhythmus, wäre da nicht der raue Ton, wenn es um die Heizung geht – und wer die Tür zum Lüften öffnet, der wird <a href="http://grillratte.de/wp-content/uploads/2009/05/sm-spielchen.jpg" rel="lightbox[745]">ausgepeitscht</a>!</p> <p>Alle die, die sich zwischendurch mal nach Entspannung und etwas Liebe sehnen, um ihr inneres Gleichgewicht zu finden, stellen sich dem Redaktionshund, der mit seinem Gewinsel verzweifelt um Aufmerksamkeit bettelt.</p> <p>In die Arbeit vertieft, kreisen unsere Gedanken um Absteiger Hotels beim Hauptbahnhof, erste Klasse Fahrten in der Bahn, konsequent gelebte Homosexualität, <a href="http://www.hans-hamburger-musikpreis.de/">HANS</a> und <a href="http://www.vote29.com/newmyblog/wp-content/uploads/2011/05/bambi-original.jpg" rel="lightbox[745]">Bambi</a>. Das Einzige, was uns aus diesem Chaos herausreißen kann, ist die Frage, bei welcher ominösen Imbissbude wir heute unsere konspirative Kraft schöpfen werden?!</p> <p><a href="http://www.haushaltswaren-hoehn.de/WebRoot/Store15/Shops/61354195/486F/4101/5AB3/04EB/FC4A/C0A8/28B9/A677/40300.gif" rel="lightbox[745]">Kochlöffel</a> hoch und Schürze umgeschnallt – wir schwitzen vor Vorfreude, denn in dieser Staffel läuft die Küche besonders heiß! Wir raten allen: Werdet krank um rechtzeitig wieder fit zu sein!</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2011-11-11-es-roechelt-und-koechelt.html</link><pubDate>Fri, 11 Nov 2011 12:25:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2011-11-11-es-roechelt-und-koechelt.html</guid></item><item><title>Konspiratives Küchendoppel beim HANS</title><description><![CDATA[<p>Mit überkochender Freude dürfen wir verlautbaren, für den diesjährigen <a href="http://www.hans-hamburger-musikpreis.de/">HANS</a> in der Kategorie Hamburger Medienformat des Jahres nominiert zu sein! Des Entzückens ob der ehrenhaften Benennung und der, zugegebenermaßen, fabulösen Konkurrenz nicht genug, gibt es gleich noch eine erfreuliche konspirative Verwicklung: Unser Chefkoch Marco übernimmt die Moderation des Abends!</p> <div> <p>Marco hat im November also gleich mehrere Pfannen auf dem Herd: Eben noch mit <a href="http://www.memoryloops.net/">Michaela Melián</a> Folien gezaubert, dann schon auf die HANS Bühne gesprungen und von da flux zurück an den heimischen Herd, um mit <a href="http://ja-panik.com/">Ja, Panik</a> zu rotieren und rotieren zu lassen.</p> <p>Hoch die Tassen und alle verfügbaren Daumen gedrückt halten für den 22. November 2011!</p> </div>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2011-11-09-konspiratives-kuechendoppel-beim-hans.html</link><pubDate>Wed, 09 Nov 2011 12:12:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2011-11-09-konspiratives-kuechendoppel-beim-hans.html</guid></item><item><title>Bernd, die Befreiung und ich!</title><description><![CDATA[<p><em>Vorhang auf - oder vielmehr: Blog auf für unseren ersten Küchenreporter! Marcel! Du bist es! Und nun - dein Bericht:</em> So - da bin ich also der erste Küchenreporter in der Geschichte der Konspirativen KüchenKonzerte. Ich war der Auserwählte, um das Konzert am Samstag im Hamburger Knust zu besuchen. Ein Heimspiel für <a title="Küchenreporter bei Bernd Begemann sein" href="http://bernd-begemann.de/news/display/2011/10/19/werde-kuechenreporter/" target="_blank">Bernd Begemann </a>und die Befreiung.</p> <p><a href="2011/10/bernd-die-befreiung-und-ich/bernd-begemann-knust20111/"><img title="Bernd Begemann im Knust (Küchenreporter Marcel!)" src="wp-content/uploads/2011/10/bernd-begemann-knust20111-575x431.jpg" alt="Bernd Begemann im Knust 2011" width="505"></a></p> <p>Es gab ja mal Zeiten, in denen er fast tagtäglich hier einen Auftritt hatte. Der Abend begann für mich mit einem Bierchen und dem Warten auf die Band. Das Publikum war durchweg sehr gemischt: Von ganz jungen Menschen, die nach allgemeinen Gesichtspunkten besser schon im Bett gewesen wären, ein paar Teenies und der großen Masse von Begemann Fans zwischen 30–50 Jahren. Locker eingeleitet wurde der Abend durch Soul Klassiker. Dann war es endlich soweit: Bernd und die Befreiung ließen die Vorhang fallen und fingen mit einem lauschigen Liedchen an. Das war ein überraschender Beginn eines Konzertes, bei dem später noch alle Hemmungen fallen sollten.</p> <p>&nbsp;</p> <p>In den Gesichtern einiger Besucher konnte man eine leichte Irritation erkennen. Aber keine Angst, Marie. Schon bei der zweiten Nummer gab die Band Vollgas und es durfte mitgegrölt werden. Begemann ist eine Rampensau und seine Geschichten zwischen den Songs sind allein schon das Eintrittsgeld wert.&nbsp;<a title="Bernd Begemann Oh St. Pauli" href="http://www.youtube.com/watch?v=D-IdVLipqy8" target="_blank">“Oh St. Pauli”</a>&nbsp;wurde schon im ersten Teil des Konzertes im Knust gespielt, wie zahlreiche weitere Highlights aus dem musikalischen Schaffen von Bernd Begemann.</p> <p><a href="2011/10/bernd-die-befreiung-und-ich/bernd-begemann-kunst2011/" rel="attachment wp-att-725"><img title="Bernd Begemann im Knust Oktober 2011 (Küchenreporter Marcel)" src="wp-content/uploads/2011/10/bernd-begemann-kunst2011-575x431.jpg" alt="Bernd Begemann im Knust Oktober 2011" width="505" height="379"></a></p> <p>Schön, dass der Künstler schon nach dem zweiten Song kein Halten mehr kannte, Sakko und Krawatte abnahm und das Hemd weit aufknüpfte. Es gab eine Raucherpause und danach ging die Party ohne Gnade weiter. Ich fuhr durchgeschwitzt nach Hause, was mir in der&nbsp;<a title="Halloween U-Bahn" href="http://www.bz-berlin.de/bezirk/mitte/nachts-auf-dem-u-bahnhof-alex-article1306541.html" target="_blank">U-Bahn die abgefüllten Halloweener</a>&nbsp;vom Leib hielt und fiel nach einem exzellenten Konzertabend ins Bett! Danke nochmal an die Konspirativen KüchenKonzerte und Tapete Records, dass ich bei diesem bombastischen Konzert dabei sein durfte!</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2011-10-31-bernd-die-befreiung-und-ich.html</link><pubDate>Mon, 31 Oct 2011 19:56:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2011-10-31-bernd-die-befreiung-und-ich.html</guid></item><item><title>Geistige Hygiene bei Feinkunst Krüger</title><description><![CDATA[<p>„Ich denke mal, das merkt man, dass ich das nicht so ernst meine, aber viele nehmen das halt sehr ernst. Und dann dachte ich, muss ich das jetzt noch ein bisschen mehr ironisieren und dann war das das Institut für Hygieneforschung. Und Hygiene so in dem Sinn von Selbstreinigung und das Böse zu bannen sozusagen. Aber es war ok, also ich fands lustig.“ (<a style="text-align: left;" href="http://www.youtube.com/watch?v=1CTWgtQ4swY">Martin Nill - Portrait</a> Konspirative KüchenKonzerte 3:00)</p> <p>Er ist der Kreateur der Kreaturen – Martin Nill. Seine Werke möchte man anfassen, befummeln und <a href="http://www.greensmilies.com/wp-content/uploads/2009/03/knete.jpg">kneten</a>. Die teils organischen Formen verschlingen den Rest der wunderbaren Galerie <a href="http://www.feinkunst-krueger.de/">Feinkunst Krüger</a> und ziehen alles in den Bann von Sodom und Gomorra. Nills Ausstellung brät unseren Schädel kross und knackig. Eine Flut von Assoziationen und Gefühlschaos lädt das Hirn des Betrachters dazu ein, die Romanvorlage seines Lebens hervorzubringen.</p> <p><img style="float: right;" src="tl_files/konspirativ/content/news/2011/10/PA020078.jpg" alt="" width="249" height="332"></p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Leckerbissen, die Nill uns kredenzt, sind ganz unterschiedlicher Rezeptur – ein Gemisch aus statischen, farblosen Formen, die einem Modell in der Architektur ähneln und bunten, organischen Abstraktionen, die unser Auge verzücken. Frei interpretierbar verwandelt sich jede Installation in eine kleine Geschichte oder ein Bild.&nbsp;</p> <p>Wendet sich der Blick den&nbsp;<a href="http://www.feinkunst-krueger.de/index.php?id=455">Inhabitants</a>&nbsp;der Square City zu, so gehen Mensch und Getier oft eine Symbiose ein und verschmelzen mit einer so exzessiven Pornösität ineinander, dass die Grenzen zum Wahnsinn verschwimmen und eine abnorme Welt geschaffen wird, die den&nbsp;<a href="http://www.flashgames.de/images/443ad0500918de0adfade670986d4017.jpg">Betrachter</a>&nbsp;Stunden um Stunden in den Bann ziehen kann. Um dem geistigen Ausmaße Martin Nill´s Ausstellung gerecht zu werden raten wir euch, noch dieses Wochenende bei&nbsp;<a href="http://www.feinkunst-krueger.de/">Feinkunst Krüger</a>&nbsp;einzukehren! Denn: Während die Ausstellung dem ein oder anderen Foliengriller vielleicht den Appetit verderben wird, so empfinden wir Martin Nills Schöpfungen als eine Delikatesse der ganz besonderen Art! - Welch geistige Hygiene! Martin Nill - "Square City and Inhabitants" Vom&nbsp;<strong>08.&nbsp;</strong>bis zum&nbsp;<strong>29. Oktober 2011&nbsp;</strong>Feinkunst Krüger Ditmar-Koel-Str. 22 20459 Hamburg Germany</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2011-10-geistige-hygiene-bei-feinkunst-krueger.html</link><pubDate>Thu, 27 Oct 2011 21:44:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2011-10-geistige-hygiene-bei-feinkunst-krueger.html</guid></item><item><title>Mitesser gesucht!</title><description><![CDATA[<p>Euer Trommelfell langweilt sich taubengrau und die dünne Membran am inneren Ende eures Gehörgangs steht still? In den nächsten Wochen verraten wir euch, wer das kleine Ding in eurem Schädel wieder zum Vibrieren bringt und welche Künstler eure Äuglein verzücken werden – Und es gibt dabei Karten zu gewinnen!</p> <p>Diesen Dienstag und Donnerstag um 12Uhr werden wir euch ein verflixt schwieriges Rätsel um die Ohren ballern, mit dessen Lösung ihr direkt in unsere Küche gelangt! Das ganze funktioniert ganz einfach: Um Punkt 12Uhr richtet ihr einfach all eure Aufmerksamkeit auf unser Facebook Profil! Wir hauen dann die ersten Tipps raus. Wer die Antwort zu erst weiß, der kriegt den geilen Preis!</p> <p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/vw7J1721W70" frameborder="0" width="505" height="315"></iframe></p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2011-10-24-mitesser-gesucht.html</link><pubDate>Mon, 24 Oct 2011 21:32:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2011-10-24-mitesser-gesucht.html</guid></item><item><title>Von Arschlöchern und Vibratoren</title><description><![CDATA[<p>Kaum eine Sendung war schon vor ihrer Ausstrahlung so bekannt, wie die mit unserem Fliegenflüsterer Baldur Burwitz. Nun lockt uns der Meister der <a href="http://www.naturganznah.com/shop/out/oxbaseshop/html/0/dyn_images/1/kot05_p1.jpg">Mistanpeiler</a> in die Tiefen des Parkhauses „Große Reichenstraße“, in dem die Ausstellung „Friends And Lovers In Underground“ aus einer widerlichen Betonlarve geschlüpft ist.</p> <p><br class="Apple-interchange-newline"><img title="friends and lovers in underground" src="wp-content/uploads/2011/10/friendslovers_in_underground.jpg" alt="..." width="505" height="379"></p> <p>In diesem Endstadium, des mechanisch belastbaren Bauwerks, vereint sich die <a class="lb" href="http://cdn.chefkoch.de/ck.de/fotoalben/4141a65fd6761832aaf3ab256e5f55db/47733/full_hacktorte3.jpg">Crème de la Crème</a> zu einem ominösen Festmahl und es besteht keine falsche Bescheidenheit. Schon Draußen über dem Eingang prangern die Leuchtreklamen von MoMa, GUGGENHEIM, MMK und Co. Und wie es sich für ein so hochkarätiges Museum gehört, hat unser Burwitz gleich für die Doorkeeper gesorgt, die einem schon aus der Entfernung entgegen protzen.</p> <p><img title="friends and lovers in undergound2" src="wp-content/uploads/2011/10/friendslovers_in_underground2.jpg" alt="..." width="505"></p> <p>Diese Ausstellung treibt einen in den Wahnsinn! Wer sich die Pobacken an den köchelnden Heizungen erwärmt, die mitten im Raum stehen und die ein oder andere Hitzewelle absondern, der findet schnell den Teppich an der Decke wieder und wandelt auf wirrem ZickZack-Boden. Und als wenn das nicht schon genug wäre, nun der absolute Knüller: Über der Bar wacht ein überdimensional großes Arschloch, dass einen mit seiner <a href="http://profile.ak.fbcdn.net/hprofile-ak-snc4/41604_474624055482_5306495_n.jpg">Behaarung</a> zu verschlingen droht und zum exzessiven Bierkonsum einläd. Passend hierzu – die als <a href="http://data.motor-talk.de/data/galleries/0/77/1258/15166805/att00008-48967.jpg">Kloschlange</a> interpretierbare Menschenansammlung vor einer kleinen Tür, die sich früher oder später als Eingang zum Underground entpuppt. Wer nun denkt, es geht Berg ab, der liegt gewaltig falsch! Denn im unterirdischen „Museum“ erwarten euch allerhand feinster Absurditäten. Von einem leuchtenden <a href="http://www.jura-weblog.de/wp-content/uploads/vv_.jpg">Vibrator</a>, der mit unseren Küchenfliegen um die Wette summt, über besondere Gemälde von pissenden Frauen und skurrilen Insekten, bis hin zu wundersamen Skulpturen und <a href="http://cb-web.kunden2.honds.de/cb-web/itch/cimages/3zebras.jpg">Zebra-Zäunen</a> und alles untermalt von zwei monotonen Stimmen, die abwechselnd die Wörter „Bundeswehr“ und die französische Fassung davon wiederholen.</p> <p><img title="friends and lovers in undergound3" src="wp-content/uploads/2011/10/friendslovers_in_underground3.jpg" alt="zebrazaun" width="505" height="379"></p> <p>Unser Fazit: Marcel Duchamp hatte recht: „The great artists of tomorrow will go underground“! <a href="http://friendsandloversinunderground.de/archives/category/information">http://friendsandloversinunderground.de</a> <strong>Öffnungszeiten:</strong> Mittwoch–Sonntag 16:00–20:00 Uhr <strong>Finissage:</strong> 04.11.2011, 19:00 Uhr <strong>Parkhaus:</strong> Große Reichenstraße 14 Anzahl Plätze: 942 20457 Hamburg (Hamburg-Altstadt)</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2011-10-24-von-arschloechern-und-vibratoren.html</link><pubDate>Mon, 24 Oct 2011 19:58:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2011-10-24-von-arschloechern-und-vibratoren.html</guid></item><item><title>Ran an die Brombeeren von Bernd Begemann!</title><description><![CDATA[<p>Du liebst<a title="Bernd Begemann" href="http://www.tapeterecords.de/index.php?id=610"> Bernd Begemann</a>und seine Musik. Du willst gerne auf ein Konzert, aber der EC-Automat hat deine Karte gefressen und die letzten Pfandflaschen sind schon eingetauscht worden? Dann haben wir die Lösung für dich und eine Person deiner Wahl - Werde unser Küchenreporter!</p> <p><a href="http://youtu.be/LsYcJ9zTJak"><br class="Apple-interchange-newline"><img title="Bernd Begemann bei den Konspirativen KüchenKonzerten!" src="http://konspirativekuechenkonzerte.de/wp-content/uploads/2011/10/Begemann-Kuechenkonzerte.jpg" alt="Begemann-Kuechenkonzerte" width="505" height="309"></a></p> <p>Wie geht denn datt? Wirst du jetzt fragen. Wir spielen für dich den „Erklär-Bären“.&nbsp;<span><strong>Die Aufgabe: Sage uns in 140 Zeichen warum du unser Küchenreporter bist! Es gewinnt die Antwort, die uns „<a href="http://youtu.be/1LYV9AZNlFU" target="_blank">voll derbe abflashet, Altah!</a>“.</strong></span>&nbsp;Dann gehst du für uns auf ein Konzert von dem himmlischen Bernd Begemann und feierst ordentlich ab! Denn wir und Tapete Records schenken Dir und deiner Begleitung jeweils eine Eintrittskarte! Nicht vergessen solltest du bei der ganzen Feierei ein paar aktionsgeladene Fotos von dem Abend zu schießen und einen knackigen Bericht zu verfassen. Anschließend schickst du uns einfach dein Konzerterlebnis und wir veröffentlichen es an dieser Stelle unter der Rubrik „Küchenreporter“. Es wäre schon Gourmet Klasse, wenn dein Artikel so rund 250 begeisternde Wörter enthält und zwei – bis drei Fotos im JPG-Format (Kennste von deiner Digiknipse) und wir deinen Artikel ein bis zwei Tage später im Mailpostkasten haben, damit wir ihn verbloggen können. Wenn das alle überhaupt gar kein Problem für dich darstellt, dann mal her mit deiner Bewerbung! Rechtsweg ausgeschlossen, für linke Deals sind wir zu haben! Und damit wir nicht unnötig nachfragen müssen, schreibe noch die Stadt deines Konzertbesuches dabei. Bernd Begemann ist gerade in folgenden Städten unterwegs: 22.10.2011 München - Atomic Cafe. 25.10.2011 Nürnberg - Club Stereo 26.10.2011 Dresden - Groove Station 29.10.2011 Hamburg - Knust Wer keine Karte gewinnt, der kann&nbsp;<a title="Bernd Begemann Tickets" href="http://shop.tapeterecords.com/konzerttickets/bernd-begemann-die-befreiung-wilde-brombeeren-tour-2011.html" target="_blank">hier</a>&nbsp;welche kaufen!</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2011-10-19-ran-an-die-brombeeren-von-bernd-begemann.html</link><pubDate>Wed, 19 Oct 2011 21:05:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2011-10-19-ran-an-die-brombeeren-von-bernd-begemann.html</guid></item><item><title>Ich drehe ne Runde durch die Blogs</title><description><![CDATA[<p>Die Konspirativen KüchenKonzerte finden nicht nur in den Zeitungen und Zeitschriften großer und kleiner Verlage statt, sondern auch in zahlreichen deutschsprachigen Blogs. Und da wir uns über jede charmante Art der Berichterstattungen freuen, wird nun hier eine Blogschau kredenzt! Wir freuen uns bei <a title="Lomax Deckhard" href="http://www.lomax-deckard.de/article-konspirative-kuchenkonzerte-superpunk-armin-chodzinski-83626159.html">Lomax Deckard</a>&nbsp;über die Vielzahl von exzellent gesetzten Ausrufungszeichen.&nbsp;</p> <p>Der Mann steht am Herd seiner Buchstabenküche und kocht uns ein wahrhaft schmackhaftes Textmenü über die Sendung mit Superpunk und Armin Chodzinzki! Leider ist der folgende Abschnitt zu gut und zu weit, um ihn auf ein T-Shirt zu drucken, sonst würde wir es machen:</p> <blockquote>Bitte diese Fernsehsendung in eine Raumkapsel stecken, wenn es einen unbemannten Flug zu fremden Sternen gibt, um den Wesen dort oben zu erklären und anschaulich zu machen, womit sich hier einige Menschen -wie wir- seit Jahrzehnten beschäftigen</blockquote> <p>Traumhaft! Gleichzeitig mögen wir auch die sportiven und knackigen Empfehlungen. Wie zum Beispiel vom&nbsp;<a title="Sozialgeschnatter TV Tipp KonspirativeKüchenKonzerte" href="http://sozialgeschnatter.wordpress.com/2011/09/23/tv-tipp-konspiratives-kuchenkonzert-mit-andreas-dorau-heute-22-uhr/">Sozialgeschnatter!&nbsp;</a>Stellt einfach mal unsere Sendung mit Tobias Rehberger und Andreas Dorau seiner Leserschaft vor. Dann gibt es weiterhin so freundliche Posts wie denjenigen von Felix aus seinem Superblog. Er macht uns kurzerhand zur einer audiovisuellen Empfehlung. Dafür sagen wir artig: “Danke” und vergeben 10 Punkte und einen direkten&nbsp;<a href="http://flxspr.de/?p=171">Link zu seinem Artikel</a>&nbsp;Doch genauso wie ein Pfannekuchen von beiden Seiten köstlich ist, gibt es auch ein bisschen mehr theoretischere Betrachtung unserer Sendung. So zum Beispiel bei<a title="Crossmedia - Neue TV Formate" href="http://www.crossmedial.info/neue-formate-im-alten-fernsehen/" target="_blank">&nbsp;Crossmedial</a>. Da sind wir gleich mit einem Video vertreten. So, das war es erstmal. Das wird sicherlich wiederholt. Und auch ich habe hier über die&nbsp;<a href="http://www.guntah.de/2011/08/24/verflucht-heis-die-konspirativen-kuchenkonzerte/">Konspirativen KüchenKonzerte</a>&nbsp;geschrieben!</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2011-10-08-ich-drehe-ne-runde-durch-die-blogs.html</link><pubDate>Sat, 08 Oct 2011 14:28:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2011-10-08-ich-drehe-ne-runde-durch-die-blogs.html</guid></item><item><title>Das konspirative Finale</title><description><![CDATA[<p><img style="vertical-align: text-top;" src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/Kopfhoerer_Konstruktion_C.Hoehne_k.jpg" alt="" width="190" height="275"></p> <p>Putzt euer Gemüse, klopft das Fleisch und schnallt die Kochmütze fest! Am Freitag gibt’s das große, konspirative Resteessen. Wer noch einmal miterleben möchte, wie Armin Chodzinski verkrampften Ausdruckstanz performt, Vogel/Hehemann eine ganze Küche in dichten Nebel taucht, Tobias Rehberger im Tischtennismatch gegen Marco ins Schwitzen kommt und Christoph Faulhaber den Protostyle erklärt, der kann sich auf diese vorerst letzte Runde freuen.</p> <p>Mit dabei sind natürlich auch alle Musiker aus den vergangenen vier Küchenkonzerten: Kreisky, Andreas Dorau, das Ensemble Resonanz und Superpunk! Viel Musik, viel Action und das Beste vom Besten aufs Wesentliche gekürzt. Und während ihr dieses bunte Potpourri genießt, arbeiten wir schon an neuen Verrücktheiten. Bleibt gespannt! Das Küchenkonzert aus der Dose: Freitag, 22 Uhr, zdf.kultur.</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2011-09-das-konspirative-finale.html</link><pubDate>Thu, 29 Sep 2011 16:23:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2011-09-das-konspirative-finale.html</guid></item></channel></rss>
