<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Konspirativer KüchenFeed</title><description>Konspirativer KüchenFeed direkt und unmittelbar in dein Postfach</description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/</link><language>de</language><pubDate>Mon, 26 Nov 2012 11:20:00 +0000</pubDate><generator>Contao Open Source CMS - Extension summarizeFeeds</generator><atom:link href="http://konspirativekuechenkonzerte.de/kuechenfeed.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><item><title>Küche goes Bus!</title><description><![CDATA[<p>Die Küche kocht jetzt auch Buchstabensuppe! Und da unser Herd in Wilhelmsburg steht, ist es natürlich ein Werk über Hamburgs aufregendsten Stadtteil geworden. Der Trick an der Sache: Autorin Kerstin hat den Metrobus 13, der den Stadtteil von Norden nach Süden durchquert, als Spiegel für die sich rasend schnell verändernde Elbinsel untersucht.&nbsp;Das Buch kostet 12 Euro und einen ersten Blick hineinschmeißen könnt &nbsp;ihr unter&nbsp;<a href="http://www.die-wilde-13.de">http://die-wilde-13.de/</a>. Direkt ordern könnt ihr unter <a href="mailto:bestellung@die-wilde-13.de">bestellung@die-wilde-13.de</a> und 13-Fan werdet ihr hier&nbsp;<a href="http://www.facebook.com/die.wilde.dreizehn.wilhelmsburg">http://www.facebook.com/die.wilde.dreizehn.wilhelmsburg</a></p> <p>In der 13 klingeln die Handys wie türkische Popsongs, es riecht nach nassen Hunden und Gemüse aus Einkaufstüten. Neben afrikanischen Frauen mit kunstvoll geschlungenen Kopfbedeckungen sitzen Rentnerinnen mit Hackenporsche, gerne reist auch mal ein Stapel Gartenstühle zur nächsten Haltestelle. 2013 finden in Wilhelmsburg Internationale Bauausstellung und Internationale Gartenschau statt, weshalb 2,5 Millionen Besucher erwartet werden und das Gentrifizierungskarussel sich langsam zu drehen beginnt.</p> <p>In der Wilden 13, wie die Wilhelmsburger ihre blecherne Lebensader liebevoll getauft haben, treffen die verschiedensten kulturellen, ethnischen und sozialen Gruppierungen aufeinander und wer auf dieser Linie fährt, kann wie in einem Brennglas gebündelt die gesellschaftliche Situation sowie Chancen und Konflikte Wilhelmsburgs wahrnehmen. Der Bus ist ein Raum voller Erzählungen und Möglichkeiten, ein Geschichtsbuch ohne Buchstaben, ein geteiltes Übel und die pulsierende Lebensader des Stadtteils. Wer Wilhelmsburg kennen lernen will, wer sich für wandelnde Stadtteile, multinationales Leben, das Aufeinandertreffen von Arm, Reich, Jung und Alt sowie Fensterplatzliebhaber und Hintensitzer interessiert, der fährt am besten mit der 13 oder liest dieses Buch!&nbsp;</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-11-kueche-goes-bus.html</link><pubDate>Mon, 26 Nov 2012 11:20:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-11-kueche-goes-bus.html</guid></item><item><title>Now and then - Schöne Erinnerungen bringt der Mai</title><description><![CDATA[<p><img class="textbild" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="tl_files/konspirativ/content/news/2012/05/KoppruchModerator.C.Hoehne.jpg" src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/05/KoppruchModerator.C.Hoehne.jpg" alt="tl_files/konspirativ/content/news/2012/05/KoppruchModerator.C.Hoehne.jpg" width="500" height="308"></p> <p>Mai 2009: Erste Folge "Konspirative KüchenKonzerte" mit <a href="http://www.nilskoppruch.de/" target="_blank">Nils Koppruch</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thorsten_Passfeld" target="_blank">Thorsten Passfeld</a>. Zwei weibliche Clowns sitzen in Marcos Küche (siehe Foto, links von Marco), die größere von beiden drückt dem geladenen Musiker am Schluss der Aufzeichnung einen dicken Schmatzer auf. In der nächsten Sendung ist es ein mehr oder weniger talentierter Jongleur, der die Sendung beendet, in Folge 3 eine Frau, die krampfhaft versucht, das Publikum zum Singen zu bringen. Heute kann man sich nicht nur zu Recht fragen, was wir uns damals bloß gedacht haben, angesichts des dreijährigen Jubiläums und einer 30 Folgen dauernden Entwicklungsphase darf man getrost auch in Erinnerungen schwelgen...</p> <p>Bereits ab Sendung Nummer 4 ersetzte Marcos Jukebox den Publikums-Sidekick, was Küchenkraft Enno endlich die Möglichkeit verschaffte, sein Slapstick-Talent unter Beweis zu stellen. Scheinbar musste er sich jedoch zuerst noch an seine Rolle gewöhnen, denn plappern, wie Enno es in dieser Folge tat, gehört nicht gerade zu den Eigenschaften eines stummen Dieners. Und so besiegelte Marcos Jungenfreund und Kochhilfe sein Schicksal: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nico_Schwanz" target="_blank">Apolda</a>-Witze und andere Seitenhiebe des Chefkochs auf Lebenszeit! Die Küche gestaltete in dieser Sendung übrigens Sticker-König <a href="http://www.pop.ac/" target="_blank">pop.ac</a>, der gemeinsam mit dem Publikum auch noch prompt den ganzen <a href="http://www.puhst.com/immobilien/unsere_mieter/" target="_blank">Puhsthof</a> verschönerte.</p> <p><img class="textbild" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="tl_files/konspirativ/content/news/2012/05/Rueckblick 01.jpg" src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/05/Rueckblick%2001.jpg" alt="tl_files/konspirativ/content/news/2012/05/Rueckblick 01.jpg" width="500" height="300"></p> <p>Während in Folge 5 ein von <a href="http://www.myspace.com/silkmonkeys" target="_blank">Nala and The Silkmonkeys</a> eigens für die Küchenkonzerte erlegtes Reh zu einem wahren Festschmaus zubereitet wurde (das in der Sendung gezeigte Video der Häutung durfte der Cutter in mühseliger Arbeit für die Ausstrahlung verpixeln), erinnerte das Menü der siebten Sendung mit <a href="http://www.lahengst.com/" target="_blank">Bernadette La Hengst</a> und Ton Matton eher an einen Autounfall. Zumindest weiß jetzt jeder im Team, warum dieses Gericht in manchen Bundesländern "<a href="http://www.kirchenweb.at/kochrezepte/ddr/schwein/toteoma.htm" target="_blank">Tote Oma</a>" genannt wird. Jedendfalls wurden die Konspirativen Küchenkonzerte nach Einsendung dieser Folge zum ersten Mal für den Adolf-Grimme-Preis nominiert - der jedoch an die Konkurrenz aus dem <a href="http://daserste.ndr.de/inas_nacht/index.html" target="_blank">Schellfischposten</a> ging. Vielleicht hätte man die Blutwurst statt des Rehs unkenntlich machen sollen...</p> <p><img class="textbild" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="tl_files/konspirativ/content/news/2012/05/Rueckblick 02.jpg" src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/05/Rueckblick%2002.jpg" alt="tl_files/konspirativ/content/news/2012/05/Rueckblick 02.jpg" width="500" height="300"></p> <p>Die Band <a href="http://www.karamel.de/" target="_blank">Karamel</a> besuchte die Küche in Sendung Nr. 9 - und löste sich kurz nach ihrem Auftritt auf. Wir wollen uns jedoch nicht einreden, dass dies ein schlechtes Omen sei (auch wenn mit <a href="http://musikreporter.blogspot.de/2012/02/nach-15-jahren-superpunk-losen-sich-auf.html" target="_blank">Superpunk</a> einige Monate später genau das gleiche passiert ist), sondern konzentrieren uns lieber auf die Neuerungen jener Staffel: Um Enno zu besänftigen, erhält der Küchenfreund seine eigene Maz und darf neun Folgen lang in fremden Töpfen fischen, fiktive Treppen runtergehen (der älteste Gag der Welt, aber immer wieder gut!), mit Spaghettis fechten und Stoffschafe schlachten. Und siehe da: so zufrieden hat man den Küchenhelfer noch nie gesehen.</p> <p style="text-align: center;"><img class="textbild" title="tl_files/konspirativ/content/news/2012/05/Rueckblick 03.jpg" src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/05/Rueckblick%2003.jpg" alt="tl_files/konspirativ/content/news/2012/05/Rueckblick 03.jpg" width="500" height="300"></p> <p>In den Folgesendungen wurde es dafür ab und an ein wenig ungemütlich: Nicht nur, dass die Ausstrahlung der zwölften Folge mit <a href="http://www.stereototal.de/" target="_blank">Stereo Total</a> und <a href="http://www.jimavignon.com/" target="_blank">Jim Avignon</a> beinahe verhindert wurde, auch ein jugendlicher Rockstar musste besänftigt werden. Der 1000 Robota-Spielmann Anton Frontmann... ich meine natürlich: Der <a href="http://1000robota.com/" target="_blank">1000 Robota</a>-Frontmann Anton Spielmann verbot dem Moderator in Sendung Nr. 16 das Sprechen und sorgte damit nicht nur bei unserem Neuzugang Geli Fuchs für Verwirrung. Mit der erfahrenen Regisseurin kam übrigens auch eine neue Aufnahmetechnik: fortan wurden alle Kamerabilder in das blaue Spielmobil der <a href="http://www.falkenflitzer.de/index_gr/index_gross.htm" target="_blank">Falkenflitzer</a> übertragen, wo Geli, der Bildmischer und die Redakteure zwar meistens froren, das bunte Treiben in der Küche aber zumindest in Ruhe beobachten konnten.</p> <p><img class="textbild" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="tl_files/konspirativ/content/news/2012/05/Rueckblick 04b.jpg" src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/05/Rueckblick%2004b.jpg" alt="tl_files/konspirativ/content/news/2012/05/Rueckblick 04b.jpg" width="500" height="300"></p> <p>Eine weitere wichtige, technische Veränderung trat ab Folge 17 ein: die Aufzeichnung in High Definition. Willkommen im 21. Jahrhundert! Prompt setzten auch die geladenen Gäste einen drauf: Während <a href="http://www.thing-hamburg.de/index.php?id=851" target="_blank">Jan Holtmann</a> die gesamte Küche von unten beleuchten ließ, joggte die kanadische Band <a href="http://dothetrikey.wordpress.com/" target="_blank">Trike</a> samt Publikum zum Kiosk um die Ecke. Ach ja, und der Moderator wurde entführt, aber das interessierte irgendwie keinen. Das Team der Küchenkonzerte entdeckte in dieser Staffel nicht nur sein Faible für lebendige Kunst, sondern auch die Räumlichkeiten außerhalb der Küche: Garten, Keller, Autos und natürlich Toiletten...</p> <p><img class="textbild" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="tl_files/konspirativ/content/news/2012/05/Rueckblick 05.jpg" src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/05/Rueckblick%2005.jpg" alt="tl_files/konspirativ/content/news/2012/05/Rueckblick 05.jpg" width="500" height="300"></p> <p>Was dann kam ist so lange nicht her und bedarf deshalb auch keiner ausführlicheren Erläuterung mehr. Nur so viel: Das Büro wanderte vom <a href="http://www.studio-hamburg.de/index.php?id=293" target="_blank">Studio Hamburg</a>-Gelände an den Wilhelmsburger (Vering)Kanal, die Sendung wiederum wanderte vom <a href="http://www.tidenet.de/" target="_blank">(Bürger)Kanal</a> ins Programm der <a href="http://kultur.zdf.de/" target="_blank">Öffentlich-Rechtlichen</a>. Es kamen Willemsen, <a href="http://www.tobias-rehberger.de/">Rehberger</a>, <a href="http://www.scootertechno.com/" target="_blank">Scooter</a>, zwei Hühner und viele andere illustre Gestalten in Marcos Küche. Dorthin, wo seit 30 Fernsehfolgen gemeinsam geschwitzt, gebastelt, gelacht, gerockt und gegessen wird und wo vor drei Jahren eine Clownsdame Nils Koppruch küsste.</p> <p><img class="textbild" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="tl_files/konspirativ/content/news/2012/05/Rueckblick 06.jpg" src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/05/Rueckblick%2006.jpg" alt="tl_files/konspirativ/content/news/2012/05/Rueckblick 06.jpg" width="500" height="300"></p> <p>Doch seit diesem Knutscher ist viel passiert: Sendungselemente wurden ausgetauscht, Hausmeister wurden bekocht und die Nächte wurden durchgearbeitet. Die konspirative Küche hat alles erlebt, was eine Küche nur erleben kann: Hunderte von Kaffeefiltern und Graffiti an den Wänden, 200 000 Fliegen und drei Mal Besuch von der Polizei (und das <strong>nach</strong> 11:30 Uhr!). Mit der Zeit wurde alles größer und teurer, dafür aber auch lebendiger und ausgefallener - man vergleiche nur die beiden <a href="konzept.html" target="_blank">Trailer</a> aus den Jahren 2010 und 2012. Können wir abschließend also sagen, dass wir nach drei Jahren und 30 Folgen endlich das erreicht haben, was wir von Anfang an erreichen wollten? Haben wir die Konspirativen KüchenKonzerte so gestaltet, dass es nichts mehr zu verbessern gibt?</p> <p>Mitnichten!</p> <p>Auf die nächsten drei Jahre und 30 Folgen! Prost und Mahlzeit!</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-05-now-and-then-schoene-erinnerungen-bringt-der-mai.html</link><pubDate>Thu, 17 May 2012 18:31:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-05-now-and-then-schoene-erinnerungen-bringt-der-mai.html</guid></item><item><title>Unsere Welt ist eine Scheibe</title><description><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/FEnL0nZok0w?feature=player_embedded" frameborder="0" width="640" height="360"></iframe></p> <p>Wer kennt es nicht das Problem: Man will ganz gemütlich mit seinem Haus- und Hofmusikanten CDs von „Gastro-Pop-Show“-Gästen auf einem prolligen Getthoblaster hören, türkischen Tee trinken und dabei unbekannten <a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=2&amp;ved=0CD8QFjAB&amp;url=http%3A%2F%2Fweb.tu-dresden.de%2FDarstellungslehre%2F_pdf%2Fhauptstudium%2Fbildsprache%2Fws0708_KerzigTanja-Raumpioniere.pdf&amp;ei=zC5zT52UHMTCswaMxo32DQ&amp;usg=AFQjCNE8QB5fvyxgKJ05SpfdqM8SLDYFYw&amp;sig2=lO4VmmbK6rJ4YACcXnbWGg" target="_blank">Raumpionieren</a> (gerne mit Migrationshintergrund) beim Flanieren zusehen, findet aber keinen Platz, wo sich all diese Dinge vereinbaren lassen. Chefkoch Marco hat eine Lösung gefunden und die da lautet „Pause“.</p> <p>Also nicht die Pause im eigentlichen Sinne, sondern die legendäre <a href="http://www.pause-imbiss.de/" target="_blank">Imbissbude</a> am Stübenplatz, Hotspot der „<a href="http://www.welt.de/regionales/hamburg/article2659623/Wohin-wandert-die-Hamburger-Szene-in-Zukunft.html" target="_blank">neuen Schanze</a>“ (sozusagen das „Schmitt Foxy Food“ Willytowns). Genau hier wird den oben genannten Leidenschaften gefrönt, was Kamerakind Fabian mithilfe seiner <a href="http://www.uni-weimar.de/cms/fileadmin/medien/templates/data_/logos/homepage3.jpg" target="_blank">DSLR-Kamera</a> für die Ewigkeit festhält – der konspirative Küchenkenner nennt das Ergebnis einen „Plattenteller“. Die Musik spielt aber eigentlich nur eine untergeordnete Rolle bei diesem Aufeinandertreffen der wandelnden Lexika, da angeregt durch die stets überraschenden und doch tiefsinnigen Ein- und Ausdrücke des studierten Ägyptologen, Stadtwanderes und Lebenskünstlers FX Schröder das Public Listening im Handumdrehen zum philosophischen Duett avanciert. Locker lässig werden die Musik <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Jcks3QjrMMg" target="_blank">Scooters</a> mit Kartoffelbrei, Messing und Rock'n'Roll verglichen und Wortschöpfungen wie „morgendliche Verbal-Amokläufer“ oder „konvulsivieren“ kreiert, während im Hintergrund auf der anderen Seite des Imbissbudenfensters das pralle und alltägliche Leben in Form des Wilhelmsburger Wochenmarkts die hochgestochenen Diskussionen der beiden Musik- und Kaffeegenießer kontrastiert.</p> <p>Was ich eigentlich sagen will: Schauen! Schmunzeln! Staunen! Und wer sich dann allen Ernstes fragen sollte, ob es solche Plattenteller nun wirklich braucht, der hat sich entweder von der immergleichen Kleidung der Protagonisten abschrecken lassen (die sie ruhig mal hätten wechseln können, um zumindest den Schein zu wahren, dass die Filmchen an unterschiedlichen Tagen gedreht worden sind) oder er hat einfach nicht verstanden, warum es so wichtig ist, herauszustellen, dass das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Q-7ajfvZwk4" target="_blank">Gemüseorchester</a> nicht auf Obst spielt und Wien eigentlich in Harlem ist.</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-03-unsere-welt-ist-eine-scheibe.html</link><pubDate>Fri, 04 May 2012 15:14:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-03-unsere-welt-ist-eine-scheibe.html</guid></item><item><title>Buy the Beutel!</title><description><![CDATA[<p><img title="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/Beutel_Kuechenkopf_klein.jpg" src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/Beutel_Kuechenkopf_klein.jpg" alt="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/Beutel_Kuechenkopf_klein.jpg" width="283" height="213"></p> <p>Kassiererin im Supermarkt: <em><strong>„Das ist aber eine schöne Tasche, die Sie da haben!“</strong></em><br>Kerstin (nicht an einem Taschengespräch interessiert, packt drei Kiwis in den Beutel): <br><em><strong>„Hmlgrmpf.“</strong></em><br>Kassierin (bleibt am Ball): <em><strong>„Was ist denn da drauf? Sieht aus wie eine bärtige Tasse!“</strong></em><br>Kerstin (packt zwei Joghurts ein, dann unsicher:)<em><strong> „Das frage ich mich auch schon seit Jahren. Da müssen sie mal die Bestseller-Illustratorin <a href="http://www.bertonasco.de">Larissa Bertonasco</a> fragen. Die hat das gezeichnet. Für die Konspirativen KüchenKonzerte.“</strong></em><br>Mann von hinten mit zwei Kilo Hack im Einkaufswagen (neugierig): <em><strong>„Konspirative was? Konspirative KüchenGERÄTE?“</strong></em><br>Kerstin (extralaut): <em><strong>„KÜCHENKONZERTE!! KONSPIRATIVE KÜCHENKONZERTE! LÄUFT AUF ZDF.KULTUR!!!“</strong></em><br>Kassierin (auch laut): <em><strong>„DAS KANN ICH NICHT EMPFANGEN!!!“</strong></em><br><br></p> <p>Kerstin (nun topmotiviert): <em><strong>„ABER SIE KÖNNEN DEN BEUTEL KAUFEN! Ab dem 2. April! Auf <a href="http://www.konspirativekuechenkonzerte.de">www.konspirativekuechenkonzerte.de</a>. Für 7,77 Euro!“</strong></em><br>Hack-Mann (donnert die zwei Kilo Hackfleisch aufs Band): <em><strong>„Das ist ja ein Schnäppchen!“</strong></em><br>Kerstin: <em><strong>„Ja! Vor allem, weil der liebevoll handbesiebdruckt ist von <a href="http://www.made-in-wilhelmsburg.de">Made in Wilhelmsburg</a>.“</strong></em><br>Kassiererin (ungläubig): <strong><em>"www.konservative... Was?"</em></strong><br>Kerstin: <em><strong>"WWW.KONSPIRATIVEKUECHENKONZERTE.DE! Schönen Tag noch!"</strong></em> (dampft mit Beutelobjekt der Begierde ab)<br>Kassierein zu Hack-Mann: <em><strong>"Hach, wie schön! Heutzutage verteilen sie also Kuchen bei den Konzerten..."</strong></em><br>Hack-Mann: <em><strong>"Ich mag Hack."</strong></em><br><br>(Aufgeschrieben nach unendlich vielen wahren Begebenheiten in Supermärkten, an Konzertkassen, in Schwimmbädern oder an der Uni, die sich immer darum drehen, ob man diesen total schicken Topbeutel kaufen kann).<br><br></p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-04-buy-the-beutel.html</link><pubDate>Mon, 02 Apr 2012 10:17:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-04-buy-the-beutel.html</guid></item><item><title>Greifen Sie zu...</title><description><![CDATA[<p><img class="textbild" style="float: right; margin-left: 15px; margin-right: 15px;" title="tl_files/konspirativ/content/news/2012/04/Greifen Sie zu!.jpg" src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/04/Greifen%20Sie%20zu!.jpg" alt="tl_files/konspirativ/content/news/2012/04/Greifen Sie zu!.jpg" width="200" height="195">...und sparen Sie kein Vermögen! Gehen Sie nicht über Los und ziehen Sie erst recht kein Geld ein! Stattdessen bieten wir Ihnen – und damit treiben wir uns selbst in den Ruin – den heißesten Scheiß, die aktuellen Folgen der Konspirativen KüchenKonzerte, nicht für 17,98 €, nicht für 5,76 €, sondern für exakt NULL Euro ab sofort auf dieser unserer Heimseite!</p> <p>Sehen Sie immer und immer wieder wie Chefkoch Marco im rotierenden Auto zur Ekstase gekreiselt wird, wie Kohlrabis, Pastinaken und <a href="http://www.lachmeister.de/lustige_bilder/images/lustiges-bild_penis-aubergine.jpg" target="_blank">Eierpflanzen</a> zum Gemüsebrei zertrommelt werden oder wie als Beduinen verkleidete Zuschauer zuerst die Bühne und dann die ganze Küche im Sturm erobern!! Das alles selbstverständlich in Farbe, Stereo und sensationeller 2D-HD-R2D2-Qualität!!!</p> <p>Was?! Das ist Ihnen immer noch zu wenig?! Dann legen wir eben noch einen drauf: Zusätzlich zu den unterhaltsamen und spannenden Folgen bieten wir Ihnen bislang unveröffentlichtes Zusatzmaterial!!! Informative Expertengespräche mit Galeristen und Kunstkennern, brisante Making-Of-Videos und noch nie dagewesene Talksequenzen mit Alleskönner FX Schröder!!!!</p> <p>Fernsehen war gestern! Fernsehen ist out!! Fernsehen ist was für <a href="http://www.walulissiehtfern.de/" target="_blank">Walulis</a>!!! Gehen Sie online und entdecken Sie unsere wöchentlich erscheinenden, brandneuen, stimmungsgeladenen, das Haus rockenden, sinneserweiternden, nachhaltigen, oberhammersuperduperknüllermäßigen Videos!!!! Ausrufezeichen garantiert!*<br><br><span style="font-size: 9px;">*Das Anschauen der Videos kann zu erhöhtem Puls, Verwirrung und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stendhal-Syndrom" target="_blank">Schwindelgefühl</a> führen. Die Verantwortlichen übernehmen keine Verantwortung.</span></p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-03-greifen-sie-zu.html</link><pubDate>Fri, 30 Mar 2012 15:18:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-03-greifen-sie-zu.html</guid></item><item><title>Sport ist doch Mord!</title><description><![CDATA[<p><img title="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/Publikum_Portrait_C_klein.jpg" src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/Publikum_Portrait_C_klein.jpg" alt="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/Publikum_Portrait_C_klein.jpg" width="439" height="659"></p> <p>Ihr steht auf mintfarbene Skianzüge, zebragestreifte Turnbodys und Männer mit Taucherbrillen? Dachten wir uns schon und deshalb haben wir 2011 ein KüchenKonzert mit dem kanadischen Disco-Aerobic-Art-Trash Duo <a href="http://dothetrikey.wordpress.com/">Trike</a> und dem Comiczeichnerinnenkollektiv <a href="http://springmagazin.blogspot.com/">SPRING</a> kreiert!</p> <p>Während die Band singt, rappt, steppt, stöhnt und die Hüften schwingt, begleiten die sechs SPRINGerinnen sie mit einem überdimensional-wilden Papp-Boxkampf bis die Knochen fliegen und das Blut in die Menge spritzt. Dazu gibt’s dann kanadische Pancakes, Marco verdrückt sich mit sechs Frauen in den Fahrstuhl und am Ende joggen alle zum Kiosk um die Ecke! Bunt und blutig, schrill und schön, mehrsprachig und maßgeschneidert, einschalten und abgehen! Mitturnen? Geht am 16.03.2012 um 22:55 Uhr auf <a href="http://kultur.zdf.de/" target="_blank">zdf.kultur</a>!</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-03-sport-ist-doch-mord.html</link><pubDate>Wed, 14 Mar 2012 18:00:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-03-sport-ist-doch-mord.html</guid></item><item><title>Depressionen aus der Hölle</title><description><![CDATA[<p><img title="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/Abschlussessen_Musiker_Kuenstler_MArco_C.Hoehne.jpg" src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/Abschlussessen_Musiker_Kuenstler_MArco_C.Hoehne.jpg" alt="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/Abschlussessen_Musiker_Kuenstler_MArco_C.Hoehne.jpg" width="508" height="337">Endlich gehen Kunst und Musik im TV mal eine Verbindung ein, die alle gut aussehen lässt. Der Noroomgalerist <a href="http://www.noroomgallery.com/">Jan Holtmann</a> hatte die im wahrsten Sinne des Wortes blendende Idee das Fernsehen auf den Kopf zu stellen: Das Licht für den Auftritt der Lieblingsband aller Menschen mit Geschmack <a href="http://www.diesterne.de/">Die Sterne</a> kommt komplett von unten und lässt die Songs und ein anschließend halbblindes Publikum (wir grüßen an dieser Stelle Jule Upphoff!) besonders effektvoll erstrahlen.</p> <p>Doch Jan Holtmann hat nicht nur die Küchenbrigade dazu gebracht, die gesamte Küche in 180 m² Molton zu wickeln, er wird auch die ganze Sendung lang durch zwei Pfeifen in der Nase atmen, um den Künstler als Kippfigur zwischen Kunst und Leben zu verbildlichen. Marco serviert dazu Röstis mit Wildpilzsauce.</p> <p>Leere Gläser, gehaltvolle Gesprächsthemen und einen konspirativen Abend der Extraklasse gibt’s am 09.03.2012 um 22.50 Uhr auf zdf.kultur.</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-03-depressionen-aus-der-hoelle.html</link><pubDate>Wed, 07 Mar 2012 15:00:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-03-depressionen-aus-der-hoelle.html</guid></item><item><title>Astreine Perlen für jede Sau!</title><description><![CDATA[<p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/KKK Best Of 2012 16_9.jpg" src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/KKK%20Best%20Of%202012%2016_9.jpg" alt="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/KKK Best Of 2012 16_9.jpg" width="508" height="286">Das wird ein Feuerwerk der Sinne oder auch die konspirative Apokalypse geballter KüchenKonzert-Rezeption. Denn am Freitag um 23:35 Uhr gibt es feinste KüchenKultur zusammengeschnibbelt aus den besten Zutaten der letzten 6 Sendungen, im Volksmund auch Best of genannt.</p> <p>Man muss kein <a title="Allesfresser" href="http://reisen.t-online.de/b/40/04/52/12/id_40045212/tid_da/ein-skorpion-gourmet-aus-vietnam-foto-dpa-.jpg">Allesfresser</a> sein, denn neben der Copykitchen mit Stefan Marx und Scooter, dem Fliegeninferno mit Baldur Burwitz und Johanna Zeul, den Schwarzmalern Julius von Bismarck und Ja Panik, den Folienästheten Michaela Melián und Justus Köhncke, gibt es natürlich auch das Gemüseorchester mit Gereon Krebber in leckeren Häppchen zu genießen und zu bestaunen. Und falls <a title="Verdauungsprobleme" href="http://youtu.be/e1yOJN74c8k">Verdauungsprobleme</a> auftreten, gibt´s natürlich noch einen hochprozentigen Kurzen mit God´s Entertainment und HGich.T.</p> <p>All diese Perlen versprechen neben ihrem großen Unterhaltungswert eine kurzweilige Übersicht über den umtriebigen Küchenstall. Denn was wir am liebsten essen, kommt genau hier auf den Tisch. Das wird kein Zuckerschlecken, sondern ein astreines <a title="Riesengeschlemmer" href="http://www.fischundfang.de/var/plain_site/storage/images/fisch-und-fang/service/aktuelle-meldungen/riesen-schuppi-aus-luxemburg/705634-1-ger-DE/Riesen-Schuppi-aus-Luxemburg_lightbox.jpg">Riesengeschlemmer </a>bei dem hauptsächlich auf Augen und Ohren gekleckert wird. Wann? Am Freitag, den 02.03.2012 um 23.35 Uhr auf ZDF.Kultur. Und jeder Schlendrian, der es verpasst, kann Mitte März alles in unserer Mediathek nachholen.</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-03-astreine-perlen-fuer-jede-sau.html</link><pubDate>Fri, 02 Mar 2012 08:42:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-03-astreine-perlen-fuer-jede-sau.html</guid></item><item><title>Kunst können Fliegen!</title><description><![CDATA[<p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="Fliegen in der Küche" src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/02/Fliegen%20in%20der%20Kueche.jpg" alt="Fliegen in der Küche" width="500" height="333"><br>Wer summt wilder? Abermillionen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stubenfliege">Musca domestica</a> oder die Frau, die mit den Fingern in der Steckdose schläft? Der Herr der Fliegen, <a href="http://www.baldurburwitz.de/" target="_blank">Baldur Burwitz</a>, lässt uns seine Kunst um die Ohren schwirren, das Publikum übernimmt mit einschlägigen Handbewegungen die Performance und <a href="http://www.johannazeul.de/" target="_blank">Johanna Zeul</a> saust über die Bühne, als gäbe es keinen Nektar mehr. Der Künstler wird zum Fliegenflüsterer, die Sängerin zur Gitarrendompteuse. Ein Zitat des Topos Tier in der Performancekunst? Schlichter Dadaismus? Warum machen die das? Keine Ahnung. Warum nicht?<br> <br> Während die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=uRpzufeZodE" target="_blank">gemeinen Stubenfliegen</a> schon lange durch die Fenster in das Wilhelmsburger Freigehege gesummt sind, schwirrt dieses <a href="http://www.konspirativekuechenkonzerte.de/" target="_blank">konspirative Küchenkonzert</a> am kommenden Freitag (diesmal erst um 23.15Uhr!) in eure Wohnzimmer. Viel Spaß!<br> <br>Konspiratives Küchenkonzert mit Baldur Burwitz &amp; Johanna Zeul<br>am <strong>24. Februar, 23.15Uhr, zdf.kultur</strong></p> ]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-02-kunst-koennen-fliegen.html</link><pubDate>Tue, 21 Feb 2012 17:28:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-02-kunst-koennen-fliegen.html</guid></item><item><title>Bei den bekloppten Beduinen</title><description><![CDATA[<p><img class="textbild" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="tl_files/konspirativ/content/news/2012/02/KKK 30 HGich.T auf der konspirativen Goabuehne.jpg" src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/02/KKK%2030%20HGich.T%20auf%20der%20konspirativen%20Goabuehne.jpg" alt="tl_files/konspirativ/content/news/2012/02/KKK 30 HGich.T auf der konspirativen Goabuehne.jpg" width="500" height="311"></p> <p>Es gibt Hauspartys und es gibt Zeltpartys. Und dann gibt es noch Zeltpartys im Haus. Letzteres allerdings ausschließlich bei den Konspirativen Küchenkonzerten, zu sehen am 17. Februar um 22:15 auf <a href="http://kultur.zdf.de/" target="_blank">zdf.kultur</a>.</p> <p>Schuld ist jedoch nicht der <a href="http://www.myvideo.de/watch/8393825/Manuela_Schuld_war_nur_der_Bossa_Nova_1965" target="_blank">Bossa Nova</a>, sondern das Wiener Theater-Performance-Kollektiv <a href="http://gods-entertainment.org/" target="_blank">God's Entertainment</a>, welches das Küchen-Publikum mit dem Thema "Wohnen nervt" konfrontiert und passend dazu die Kombüse des Chefkochs in ein Beduinenzelt umdekoriert. Weil das allein aber nicht aufregend genug ist, haben wir uns auch noch die Künstler- und Musiker-Horde <a href="http://www.hgicht.de/" target="_blank">HGich.T</a> ins Haus bzw. ins Zelt geholt, die dem ganzen Ambiente nicht nur den nötigen <a href="http://www.goa.de/" target="_blank">Goa-Touch</a> verleiht, sondern auch in gewohnt ungewohnter Manier Tabus besingt, sie dabei bricht und schlussendlich der seit 30 Sendungen anvisierten Kombüsenzerstörung so nahe kommt wie keine Band zuvor. Hut ab, Turban auf und Turban ab für diesen exzellenten Exzess!</p> <p>Ob Marco nach diesem Auftritt seine Küche noch bewohnen kann? Inschallah - So God's Entertainment will...</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-02-bei-den-bekloppten-beduinen.html</link><pubDate>Mon, 13 Feb 2012 10:39:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-02-bei-den-bekloppten-beduinen.html</guid></item><item><title>Zerhackt und durchgedreht!</title><description><![CDATA[<p><img style="vertical-align: middle;" title="tl_files/konspirativ/content/news/2012/02/151_KKK_JA_Panik.jpg" src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/02/151_KKK_JA_Panik.jpg" alt="tl_files/konspirativ/content/news/2012/02/151_KKK_JA_Panik.jpg" width="480" height="320"></p> <p>Die Fragmentfleischer von <a href="http://ja-panik.com/" target="_blank">Ja, Panik</a> verzücken im kommenden Küchenkonzert nicht nur Frauenherzen. Auch das Mobiliar&nbsp;schunkelt lustig im&nbsp;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=gJHvrtRep8Y" target="_blank">Takt</a>.&nbsp;Dem tut auch die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=OlzLtmJMvH4" target="_blank">rosa Seemanskost mit Ei und Rollmops</a> keinen Abbruch.&nbsp;Ob da etwa schwarze Magie hinter steckt? Mitnichten! Die Kunst von&nbsp;<a href="http://www.juliusvonbismarck.com/" target="_blank">Julius von Bismarck</a>&nbsp;dreht sich um ganz großen Fragen und peitscht sich in höchste Höhen. Ergo: Eine der wichtigsten Bands unserer Zeit trifft auf den Manipulator, der die Küche zum Wanken bringt.</p> <div> <p>Lasst euch pushen am 10. Februar um 21:55 Uhr auf&nbsp;<a href="http://kultur.zdf.de/" target="_blank">zdf.kultur</a>.</p> </div> ]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-02-zerhackt-und-durchgedreht.html</link><pubDate>Wed, 08 Feb 2012 14:50:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-02-zerhackt-und-durchgedreht.html</guid></item><item><title>Er ist tot, Jim.</title><description><![CDATA[<p><img style="float: left;  margin-right: 10px;" src="tl_files/konspirativ/content/images/todesanzeige/abschied-nehmen-01-klein.jpg" alt="" width="219" height="325"></p> <p class="p1">aDell,<br>Arbeitskollegin, Musikerin, Rechenmeisterin, Cutterin, Wegbegleiterin und Freundin. Am 03.Februar 2012 um 23:44 Uhr haben deine Hard Drives aufgehört zu arbeiten – heute bestätigte das Fachpersonal von „Video- und Softkiste Gerit Eisenberg“, dass dein BIOS nie wieder ein System booten wird.</p> <p class="p1">Du hinterlässt in tiefer Trauer deinen Cousin Bobby McBook, deinen Mitbewohner Jonathan, das Team der Konspirativen Küchenkonzerte und viele andere Menschen, denen du in schwierigen Zeiten hilfreich zur Seite gestanden hast.</p> <p><img src="tl_files/konspirativ/content/images/todesanzeige/abschied-nehmen-03-klein.jpg" alt="" width="501" height="334"></p> <p class="p1">Gemeinsam mit dir verlassen uns treue Programme wie „Adobe Audition“ oder „Cubase SX 3“, sämtliche Audioaufnahmen der vergangenen sechs Jahre sowie die Zeitrafferbilder der ersten KKK-Staffel bei ZDF.kultur.</p> <p class="p1">Nie werde ich die Klänge deines Lüfters vergessen, die mich an so manchem Abend leise in den Schlaf summten. Nie das Rattern deiner Laufwerke. Nie das Piepen deiner svchost.exe-Fehlermeldungen.</p> <p class="p1">Nun ist es still …<br>Jonathan</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-02-er-ist-tot-jim.html</link><pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:39:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-02-er-ist-tot-jim.html</guid></item><item><title>Freiheit, Fluxus und Feuer – Eine kurze Abhandlung über Kunst im Fernsehen</title><description><![CDATA[<p>Als David Sarnoff, damals Chef der RadioCorporation of America, 1939 in seiner Rede zum Beginn des amerikanischen Fernsehprogramms von der <em>„Geburt einer neuen Kunst“</em> (Simmons 1983, S. 14) sprach und es 14 Jahre später auch in Deutschland hieß <em>„Das Fernsehen ist schon heute eine Kunst. Es wird mit Gewißheit die Kunst von morgen sein“</em> (Eckert 1953, S. 102 ), wurde die Hoffnung erweckt, dass bildende Kunst, Literatur und Theater nun endlich eine neue Plattform und sogar eine neue mediale Präsentationsform im Fernsehen gefunden hätten – jedweder Skepsis vonseiten der Kulturkritik zum Trotze.</p> <p>Avantgardisten aus aller Welt, allen voran die Mitglieder der Fluxus-Bewegung wie <a href="http://www.youtube.com/watch?v=InLcRXfd3NI&amp;feature=related" target="_blank">Nam June Paik</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=y0PbluKtPW8" target="_blank">Wolf Vostell</a> oder Joseph Beuys, versuchten seitdem eine Möglichkeit zu finden, wie das neue Medium als experimenteller Distributionskanal für Kunst genutzt werden kann. Die Ergebnisse ihrer Bemühungen waren meist einmalige Kooperationen von Künstlern und Fernsehmachern wie <a href="http://www.medienkunstnetz.de/werke/black-gate-cologne/" target="_blank">Black Gate Cologne</a> (1968), die <a href="http://www.leftmatrix.com/schumgallery.html" target="_blank">Fernsehgalerie</a> (1969) oder der <a href="http://www.medienkunstnetz.de/werke/kuenstler-machen-fernsehen/" target="_blank">Kunstkanal</a> (1989) – eine längerfristige Produktion scheiterte entweder an dem Missfallen der Programmverantwortlichen oder an der Einschaltquote, <em>„dem verborgenen Gott dieses Universums“</em> (Bordieu 1998, S. 33 ). Eben jenes Instrument der Programmregulierung sorgte in der Folgezeit schließlich dafür, dass experimentelle Fernsehkunstformate in das Programm der <a href="http://www.tidenet.de/" target="_blank">Offenen Kanäle</a> und <a href="http://kultur.zdf.de/" target="_blank">Spartensender</a> verbannt wurden und eine Kunstpräsentation zunehmend im Rahmen von Bulletins und Dokumentationen stattfand (Vgl. Holtmann 2008, S. 187ff.). Was bleibt, ist das dumpfe Gefühl, dass sich David Sarnoff schlicht und ergreifend geirrt hat und es ganz so aussieht, als ob das Fernsehen nie eine eigene Kunstform entwickeln wird, da das ganze TV-Programm im Jahre 2012 n. Chr. von aufmerksamkeitsheischenden Formaten besetzt wird. Das ganze TV-Programm? Nein! Ein von unbeugsamen Studenten bevölkertes <a href="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/Team_Staffel2_ZDF.jpg" target="_blank">Fernsehteam</a> hört nicht auf, dem Fernsehkunst-Embargo Widerstand zu leisten. Und siehe da, sie sind nicht allein: Während sich mit <a href="http://www.br.de/fernsehen/br-alpha/sendungen/phase3/phase-drei102.html" target="_blank">Phase 3 – video.kunst.zeit</a> (BR-alpha) und <a href="http://souvenirsfromearth.tv/" target="_blank">Souvenirs from Earth</a> (digitaler TV-Sender) neue Plattformen für Videokunst im Fernsehen entwickelt haben, setzt man sich bei <a href="http://www.wdr.de/tv/westart/meisterwerke/" target="_blank">west.art Meisterwerke</a> (WDR) und in den Wiederholungen des TV-Erfolges <a href="http://www.youtube.com/watch?v=M-rvsyKMOwQ" target="_blank">1000 Meisterwerke</a> (u.a. 3sat) intensiv mit klassischen Gemälden und modernen Installationen auseinander. Und wem das nicht reicht, der muss einfach nur zwischen 3 und 4 Uhr nachts den Kinderkanal Super RTL einschalten: Das dort gezeigte <a href="http://www.youtube.com/watch?v=C3OC8uZNnaU" target="_blank">Kaminfeuer</a> ist eigentlich nichts anderes als die Adaption von Jan Dibbets „<a href="http://www.medienkunstnetz.de/werke/tv-as-a-fireplace/" target="_blank">TV as a fireplace</a>“ aus dem Jahr 1969. Jedenfalls zur damaligen Zeit galt das als ganz große Fernsehkunst...</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-02-freiheit-fluxus-und-feuer-eine-kurze-abhandlung-ueber-kunst-im-fernsehen.html</link><pubDate>Sat, 04 Feb 2012 05:00:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-02-freiheit-fluxus-und-feuer-eine-kurze-abhandlung-ueber-kunst-im-fernsehen.html</guid></item><item><title>Willkommen zurück, liebe TV-Kunst!</title><description><![CDATA[<p><img class="textbild" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/KKK 27 Michaela Melian und Justus Koehncke Kuechengespraech.jpg" src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/KKK%2027%20Michaela%20Melian%20und%20Justus%20Koehncke%20Kuechengespraech.jpg" alt="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/KKK 27 Michaela Melian und Justus Koehncke Kuechengespraech.jpg" width="500" height="333"></p> <p>Wer das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ApLbz1Idzqk" target="_blank">experimentelle Fernsehen</a> der 60er und 70er Jahre kennt und schmerzlich vermisst, der darf sich auf die neue Folge der Konspirativen Küchenkonzerte ganz besonders freuen! Gemeinsam mit der F.S.K.-Musikerin, Professorin und Künstlerin <a href="http://www.hfbk-hamburg.de/de/studium/studienschwerpunkte/zeitbezogene-medien/?tx_member_pi1[view]=single&amp;tx_member_pi1[uid]=190&amp;cHash=78236c42a55fec5698a850a9e0011653" target="_blank">Michaela Melián</a> wird ungeniert Gerry Schums <a href="http://www.medienkunstnetz.de/werke/die-fernsehgalerie/" target="_blank">Fernsehgalerie</a> zitiert, was Disco-Dandy <a href="http://www.myspace.com/justuskoehncke" target="_blank">Justus Köhncke</a> liebevoll mit geschmeidigen Clubsounds untermalt.</p> <p>Der Blick auf die konspirative Küche wird dabei ein wenig beeinträchtigt sein. Oder anders ausgedrückt: statt Kabelträger brauchen unsere Kameraleute Folienassistenten. Alles wird gnadenlos eingerahmt und verschleiert! Von der Luftballonmaschine im Garten, die Bestandteil der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=vZOqicM1iSw" target="_blank">molekularen Mahlzeit</a> des Abends ist, bis hin zum Trapez aus Mullbinden, welches das Publikum im Sinne der schum'schen <a href="http://www.proholz.at/zuschnitt/24/images/Groene-Kathedraal-02.jpg" target="_blank">Land Art</a> konstruiert. Nix verstehen? Dann erst recht am <strong>03. Februar</strong> um <strong>22:00</strong> Uhr <strong>zdf.kultur</strong> einschalten.</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-willkommen-zurueck-liebe-tv-kunst.html</link><pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:00:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-willkommen-zurueck-liebe-tv-kunst.html</guid></item><item><title>Braten in der Röhre: Ein Küchenausflug</title><description><![CDATA[<p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/britt-fit-studio.jpg" src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/britt-fit-studio.jpg" alt="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/britt-fit-studio.jpg" width="500" height="375"></p> <p>Unter dem Deckmantel der „redaktionellen Nachbesprechung“ lud Chefkoch Marco seine Küchenhelfer zu einem Ausflug ein. Wohin, wusste bis zu diesem Tag niemand. Erst eine<a title="Geheimnisvoll! " href="http://view.stern.de/de/picture/1127436/Tierfotografie-Giraffe-geheimnisvoll-Beige-Animal-510x510.jpg"> geheimnisvolle </a>Mail verriet wenige Stunden vor unserem Meeting den ominösen Treffpunkt: Tonndorf.<br><br></p> <p>Die Redaktion lief zu Höchstformen auf, die Recherche begann. Nach wenigen Minuten gab es bereits erste Spekulationen, die in einem verhärteten Verdacht mündeten. Ein Verdacht, der uns dazu drängte, Bier zu kaufen.<br>Dann ging alles ganz schnell. Treffen, Eintrittskarten, Kekse und zwei Freigetränke. Herzlich Willkommen bei Britt.<br><br>Die Plätze wurden zugewiesen, Hässliche nach hinten. Vorne die, die zu schwach sind, um sich zu wehren. Das waren wir. Ein schlaksiger Mann betrat die Bühne und erklärte uns, wann wir klatschen müssen, wann Buh schreien. Bei Babyfotos käme es immer gut, den Kopf auf die Schulter zu legen und ein bisschen zu stöhnen. „Wir sind schließlich nicht im ZDF. Hier bei Sat1 gibt’s noch echte Emotionen!“</p> <p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/britt-fit-studio1.jpg" src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/britt-fit-studio1.jpg" alt="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/britt-fit-studio1.jpg" width="500" height="375"><br>Die Frau zu meiner Rechten erklärte mir noch schnell, sie sei extra aus Wolfsburg angereist und Britts größter Fan. Dann ging das Geschrei los. Auftritt <a title="Britt Hagedorn Wow!" href="http://www.welt.de/multimedia/archive/01301/hagedorn_2006_DW_P_1301103s.jpg">Britt Hagedorn</a>.<br><br>Die Kulturwissenschaftlerin wurde nicht müde zu betonen, dass ihre Sendung momentan die einzige Produktion in der Daytime sei, die keine scripted Reality nutzt („So sagt man im Fachjargon“). Etwas verwunderlich, dass die Protagonisten, die wenig später mit ihren wirklich echten und ganz persönlichen Problemen den Ring betraten, trotzdem wirkten, wie von Sat1 eingekleidete Knetfiguren. Aber lasst uns nicht schon wieder über Authentizität streiten…</p> <p>Die Gespräche kreisten um Alkohol, Betrug und Übergewicht. Lösungsansätze: Lügendetektor, Vaterschaftstests und das Entscheidungstor. Ob das zur Methodenlehre der Universität Lüneburg gehört?<br><br>Das Thema der Sendung habe ich mittlerweile vergessen. Eigentlich habe ich es nie gewusst. Aber irgendwer hat<br>wohl irgendwem einen Braten in die Röhre geschoben und offensichtlich vergessen, die <a title="Eieruhr" href="http://formschub.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/eieruhr.jpg">Eieruhr</a> zu stellen. So dauerte es nicht lange bis zur ersten “Analyse des uns übersandten genetischen Materials.“ Der potentielle Erzeuger war sich seiner Sache sicher. Er erzählte stolz, die Ähnlichkeit zu seinem Vielleichtsohn auf dem Ultraschallbild der in der 13. Woche schwangeren Mutter erkannt zu haben. Respekt! „Die wissenschaftliche Auswertung hat ergeben, dass…“. Naja, er war der Vater. Applaus. Tränen. Ein Ultraschallfoto. („Ooooh,süß!“).<br><br>Dann kam die Katzenfrau. Mit 44 Jahren von ihren Eltern aus dem Kinderzimmer rausgeschmissen, lebt <a title="Manuela und mehr" href="http://youtu.be/XXgnmLDrPa0">Manuela</a> nun in der Türkei und hat sich dort den Straßentieren verschrieben. Eigentlich nett. Problem nur: Die Miete zahlt Vati. Nach unfassbaren Dialogen, die auch gescripted nicht besser hätten sein können (Mutter: „Katzen zahlen nicht in die Rentenkasse ein!“ Manuela: „Aber ich helfe ja auch Hunden!“), schlichtet die Talkmasterin den Streit. Als endlich alle glücklich genug sind für das sensible Sat1-Publikum, entscheidet sich die Aufnahmeleiterin für ihr Lieblingsschild: „<a title="Abgang" href="http://youtu.be/toxPqsbdaUQ">Abgang</a>“.<br><br>So ging das noch ein bisschen weiter. Das Highlight blieb allerdings aus. Wer gewissenlos genug ist und in der<br>Mittagszeit nichts Besseres zu tun hat, der kann das Ganze im Fernsehen nachschauen:<br><br>BRITT - Der Talk um Eins<br>30.01. &amp; 02.02.2012, 13Uhr<br>Sat1</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-braten-in-der-roehre-ein-kuechenausflug.html</link><pubDate>Sun, 29 Jan 2012 17:39:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-braten-in-der-roehre-ein-kuechenausflug.html</guid></item><item><title>Die multisensorische Materialschlacht!</title><description><![CDATA[<p><img style="vertical-align: baseline; display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/Marco und Gereon in der Kueche.jpg" src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/Marco%20und%20Gereon%20in%20der%20Kueche.jpg" alt="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/Marco und Gereon in der Kueche.jpg" width="500" height="334"></p> <p>Heute steht Gemüse auf dem Speiseplan! Wer da gleich an lasche Brokkoliröschen denkt und angewidert das <a href="http://www.reewrite.com/wp-content/uploads/2011/01/getty_rm_photo_of_baby_eating_from_spoon.jpg" target="_blank">Gesicht verzieht</a>, wird vom knackig-frischen <a href="http://www.vegetableorchestra.org/" target="_blank">Gemüseorchester</a>&nbsp;eines Besseren belehrt.&nbsp;Bevor es allerdings die legendäre Instrumentensuppe des Orchesters&nbsp;zu verspeisen gibt, müssen all die Auberginen, Möhren und Selleries erst einmal massiert, geschlagen und gezupft werden.</p> <p><img style="border-image: initial; float: right;" title="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/Gereon Krebber am Doenerspiess.jpg" src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/Gereon%20Krebber%20am%20Doenerspiess.jpg" alt="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/Gereon Krebber am Doenerspiess.jpg" width="170" height="256"></p> <p>Zu rhytmischen Gemüseklängen verwüstet <a href="http://www.gereonkrebber.net/topic_ndim3.php" target="_blank">Gereon Krebber</a> mit zentnerweise <a href="http://www.youtube.com/watch?v=V3iqBxNNv0s" target="_blank">Gelatine </a>und Restefleisch&nbsp;die Konspirative Küche. Das Publikum krebbert nochmal alles gut durch und raus kommt, na klar, <a href="http://monolog.blogger.de/static/antville/monolog/images/ruerup_kunst.jpg" target="_blank">Kunst</a>.</p> <p><br>Alle Freunde des Grünzeugs sind eingeladen zur multisensorischen Materialschlacht am<strong> 27. Januar </strong>um<strong> 22:00Uhr </strong>auf<strong> zdf.kultur</strong>.</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-die-multisensorische-materialschlacht.html</link><pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:45:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-die-multisensorische-materialschlacht.html</guid></item><item><title>Nu geiht dat los!</title><description><![CDATA[<p><img src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/HP_095_L.jpg" alt="" width="553" height="366"></p> <p>De Kark in’t Dörp to laten is wat för annern. De Konspirative Köken fangt wer an’t wüten! <br>Mit de Knevels van <a href="http://www.scootertechno.com/" target="_blank">Scooter</a> hemt we nu heel wat besünners an Land halt! De lang’ Been hett, mutt ok en lang’ Büx hem! Und so hem’t wie de kien geringeren as de wohl bekannte und utteckent Künstler <a href="http://www.s-marx.de/" target="_blank">Stefan Marx</a> an’t Siet stellt!</p> <p><img style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 15px" src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/HP_1442_L.jpg" alt="" width="251" height="166"> Ha wat sünt we blie’ed över disse Visit! Um je dat ock moi schmackhaft to maken könnt we veraden, dat Publikum deit uttilln und fangt net so an’t Shouten as dat groote Vörbild. Und Stefan fangt live an to teken und mokt för all’nt een van sien Heften. Und to aten givt ock kien Smaalköst, sünnern Currywurst und Stripen van’t Erdappel. <br>Und damit je <a href="http://www.botschaft-ostfriesland.de/index.php?name=Diction" target="_blank">verstahn</a>, warum je nix verstahn, muttn we segen, de H.P. is nich nur Master of Ceremonies sünnern ock Ostfrees, „De Platt is better than de Hoch“ und „Plattdütsch doesn’t exist!“<br><br></p> <p>Disse Fredag, 22 Uhr, up <a href="http://kultur.zdf.de/" target="_blank">zdf.kultur</a>! <br>Wer dor nicht an wippen fangt, de könnt we ock nich helpen! Und well dat verpasen deit, de deit garanteert spieken!</p> <p>Keine Angst, am Freitag, 22 Uhr, verstehen auch die Hohen, was abgeht!<img style="vertical-align: bottom;" src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/HP_1319_L.jpg" alt="" width="647" height="426"></p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-nu-geiht-dat-los.html</link><pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:45:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-nu-geiht-dat-los.html</guid></item><item><title>Superkalifragilistig- expialigetisch</title><description><![CDATA[<p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="tl_files/konspirativ/content/news/2011/12/Ja, Panik und Marco Antonio Reyes Loredo prosten kneipengalant.jpg" src="tl_files/konspirativ/content/news/2011/12/Ja,%20Panik%20und%20Marco%20Antonio%20Reyes%20Loredo%20prosten%20kneipengalant.jpg" alt="tl_files/konspirativ/content/news/2011/12/Ja, Panik und Marco Antonio Reyes Loredo prosten kneipengalant.jpg" width="500" height="334"></p> <p>…, kreatastisch oder konspiragrass. Da kann man sich wund blättern im Duden und es erscheint kein Wort, das auch nur annähernd die neuesten Folgen der Konspirativen KüchenKonzerte beschreiben könnte. Denn das, was da wöchentlich, ab dem <a href="http://www.hoerzu.de/tv-programm/sendung/konspirative-kuechenkonzerte/zdfkultur/20.01.2012/22.00">20. Januar um 22 Uhr</a> über die Mattscheiben flimmert, ist irgendwie eine brisante Mischung aus allem: ein Kessel Buntes ohne <a href="http://www.gutefrage.net/media/fragen-antworten/bilder/4190221/0_big.jpg">sozialistischen Hintergrund</a> und ein jugendfreier Supergau der verschiedensten Geschmäcker.</p> <p>Einmal mehr beweisen diese sieben nigelnagelneuen KüchenKonzerte, dass hier auf Konventionen und Erwartungen geschissen wird. Denn wenn <a href="http://www.scootertechno.com/" target="_blank">Scooter</a> gemeinsam mit <a href="http://www.s-marx.de/">Stefan Marx</a> die Küche in eine Techno Copy-Kitchen verwandeln, könnte vielleicht der Gedanke aufkommen, dass diesmal die thüringische 90er Jahre-Sozialisation einiger <a href="http://www.feierabend.de/images/channel/web/5/9/g.294059.jpg">Teammitglieder</a> durchkam. Falsch gedacht! Astrein wird hier dargestellt, wie eine der erfolgreichsten deutschen Technobands der modernen Kunst viel enger verbunden ist als jeder andere Hans-Peter.</p> <p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="Scooter und das konspirative Publikum" src="tl_files/konspirativ/content/news/2011/12/Scooter%20mit%20konspirativem%20Publikum.jpg" alt="Scooter und das konspirative Publikum" width="500" height="333"></p> <p>Wer das schon ungewöhnlich findet, gehört definitiv nicht mehr zum jungen Gemüse. Und höret und staunet, eben jenes wird in einer weiteren Folge zu Instrumenten. Das <a href="http://www.vegetableorchestra.org/">Gemüseorchester</a> musiziert auf den Zutaten einer ordentlichen Gemüsesuppe, begleitet von einem riesigen Kunstdöner und einem Kaugummiskulpturenwettbewerb initiiert by <a href="http://www.gereonkrebber.net/topic_ndim3.php">Gereon Krebber</a>. Gemüse als Instrument, Scooter in der Küche, das ist schon irgendwie kreatastisch, aber da steckt noch jede Menge Schießpulver im konspirativen Kanönchen.</p> <p>Vielleicht fragte sich der ein- oder andere was denn mit diesen 200.000 Fliegen sei, die da angeblich gezüchtet und mitten in der Küche ausgesetzt wurden. Jab! Endlich ist es soweit! Der Beweis in Bild und Ton für diese tierische Uraufführung von <a href="http://www.baldurburwitz.de/">Baldur Burwitz</a> begleitet durch&nbsp;<a href="http://www.johannazeul.de/">Johanna Zeul</a>&nbsp;wird in dieser Staffel endlich angetreten. Solltest du, lieber Zuschauer, aber vielleicht nicht zu den Insektenliebhabern gehören, dann gibt es auch noch jede Menge anderen konspiragrassen Fernsehgenuss. Wenn du auf erotisch angehauchte Wohnattitüde stehen solltest, dann lohnt es sich die Sendung mit <a href="http://www.hgicht.de/">Hgich.T</a> und <a href="http://gods-entertainment.org/">God´s Entertainment</a> anzuschauen. Wenn du aber eher daran interessiert bist, wie <a href="http://www.juliusvonbismarck.com/">Julius von Bismarck</a> die Alpen auspeitscht und alles schwarz malt inkl. der Band <a href="http://ja-panik.com/">Ja, Panik</a>, dann lieber Zuschauer ist das deine Sendung.</p> <p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="Wenn Fliegen hinter Fliegen fliegen..." src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/JZ_693.jpg" alt="Wenn Fliegen hinter Fliegen fliegen..." width="508" height="360"></p> <p>Und wer ein bisschen Fernsehgeschichte erleben möchte, der darf getrost die Sendung mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michaela_Meli%C3%A1n">Michaela Melián</a> und <a href="http://www.myspace.com/justuskoehncke">Justus Köhncke </a>einschalten. Ihr seht, das geht ganz schön ab und hypert ziemlich purlogarimegatetich. Zur Krönung werden sogar noch ein paar konspirative Alt-Perlen serviert. Wer wissen möchte, wann diese <a href="http://www.youtube.com/watch?v=eqPuVqznubk">expialigetischen</a> Sendungen genau über den Bildschirm flimmern, dem empfehlen wir dringend eine <a href="http://www.online-abo-bestellen.de/Fernsehzeitungen-R10025-S1.html">Fernsehzeitung </a>oder <a href="http://kultur.zdf.de/">www.zdfkultur.de</a>.</p> <p>Wow! Wicked! Mahlzeit!</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-superkalifragilistig-expialigetisch.html</link><pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:41:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-superkalifragilistig-expialigetisch.html</guid></item><item><title>Küchenreporter in Aktion: Die Handlung</title><description><![CDATA[<p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/Die-Handlung-Thalia.JPG" src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/Die-Handlung-Thalia.JPG" alt="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/Die-Handlung-Thalia.JPG" width="500" height="375"></p> <p>Der nächste Küchenreporter: diesmal ein weiblicher. Gabriele aus Barmbeck rockte für uns bei <a href="https://www.facebook.com/diehandlung">"Der Handlung</a>" in der Thalia Zentrale! Vorhang auf für den Artikel!</p> <p>Hoch über der Stadt, genauer gesagt im ehemaligen <a href="http://www.gekoenig.at/Szenenfotos/nachtasyl01.jpg">Nachtasyl </a>fand die CD Release Party der Band “Die Handlung” statt. In schon fast klassischer Bandbesetzung: Mit Sänger, Schlagzeuger, Bass und zwei Gitarren ging es dann durch einen Abend voller Anleihen an die vermutlichen Heroen der Musiker und garantiert des versammelten Publikums. Die 80er Jahre mit den Wegbereitern des BritPop wie <a href="http://youtu.be/INgXzChwipY">The Smiths</a>, Joy Divison aber auch NDW Bands wie “Ideal” stehen dem Hören nach beim Songschreiben der Band “Die Handlung” ganz vorne auf der Liste mit den Inspirationen. Und da wir in Hamburg sind, kann natürlich die Hamburger Schule auch nicht als Zitatenarchiv fehlen.</p> <p>Die Band, allen voran Sänger Yuri, hatten sichtlich Spaß daran, die bekannten<a href="http://a4.ec-images.myspacecdn.com/images02/70/2530425ef8b54682956879c1b16e2f4f/l.jpg"> Live Rituale</a> wie “Hallo Hamburg” und sonstige Hampeleien ein wenig zu überspitzen und dadurch als das zu entlarven, was sie leider oftmals sind: Plattitüden.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Das Konzert in der Thalia Zentrale war quasi die Geburtstagsparty für die neueste CD, die auf den Namen “Der Schaden ist gemacht" hört. Wie bei den alten guten Bands der New Wave Ära wurde hier nicht viel auf Show geachtet, sondern die Songs wurden wie bei einer <a href="http://youtu.be/MAMxQHIO6c8">Geburt rausgepresst </a>und auf die kalte Welt geworfen. Viel Bewegung herrschte nicht auf der Bühne. Neben der Bühne gaben jedoch ein paar Mädels sich der Musik hin und feiern in bester <a href="http://schulen.eduhi.at/orgvbruck/images/HAIR%2004%2011.jpg">Hippie Manier</a> “Die Handlung” ab. Stichworte: Schüttel dein Haar für mich.</p> <p>Bravo! Schade, dass es solche Abende viel zu selten, selbst in einer solchen Musikstadt wie Hamburg, gibt. Die Handlung kann ich bedingungslos empfehlen.</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-kuechenreporter-in-aktion-die-handlung.html</link><pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:54:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-kuechenreporter-in-aktion-die-handlung.html</guid></item><item><title>Heiße Schnittchen &amp; Schnäpperles</title><description><![CDATA[<p><img src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/Schnittbild.JPG" alt="" width="492" height="275"></p> <p>Arbeit adelt! Die Konspirativen KüchenKonzerte dehydrieren für den heißesten Scheiß von 2012 und kochen den besten Sugo aus Bild und Ton.</p> <p>Damit jedes Kind der neuen Staffel auch zu einem televisionären Augenschmaus wird, ist unsere Cutterin Geraldine (Diagnose: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carpenter-Effekt">Carpenter-Effekt</a>) seit Wochen am Werk. Mit Herz, <a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/23/Schmalz-diverse-1.jpg">Hirnschmalz</a> und Feingefühl kratzt sie die schönsten Bilder zusammen und verpackt die einzigartige konspirative Aura eines Küchenabends in 58 Minuten Fernsehen. Damit sie nicht vereinsamt, bekommt sie regelmäßig von ein paar Schnittchen aus der Redaktion Besuch, die sich zu ihren Füßen auf dem Boden wälzen und durch gute Ratschläge und Ideen die Welt retten.</p> <p><img src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/Geraldine%20Schnitt.JPG" alt="" width="491" height="367"></p> <p>So manch eine Szene wurde zersägt und zerstückelt, um danach wieder liebevoll verarztet zu werden. Abgeschnitten vom Rest der Welt, galt es die Abgründe geheim zu halten, die durch das Material ans Licht kamen. Nach mehrmaligem ein- und aussortieren verschiedenster Bildelemente, kann auch von uns niemand mehr sagen, ob <a href="http://www.youtube.com/watch?v=qnEjFvu-Rsw">Tutenchamuns</a> Schnäpperle nicht doch irgendwo zu sichten ist, frei nach „<a href="http://www.puzzle.de/media/catalog/product//1/7/17096..jpg">wo ist Walter</a>“.</p> <p>Diese einschneidenen Einblicke führten zu extrem hohen Pommes &amp; Ketchup Konsum, der nicht von MC Donalds, sondern von woanders gestillt werden musste. Des Nächtens flogen Geschenke ein, von denen manch einer nur träumen kann. Es gab selbstgebackene Kekse vom Chefkoch, kopierte Zines von <a href="http://www.s-marx.de/">Stefan Marx</a> oder Folien, die kurz zuvor noch mit den Kameras magnetische Bindungen eingingen.</p> <p>Es bleibt spannend, denn es gilt noch weitere Tage in den Tiefen des Aufzeichnungsmaterials zu kramen und wer weiß, was da noch so ans Licht kommt - aber wenn die Schuhe aus sind und der Kameramann vom Stuhl segelt (ehrlich!), weiß der Chefkoch, dass alles gut ist.</p> <p>Die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Jk0rn8DHzd8">Ergebnisse</a> könnt ihr euch dann ab dem 20.01.2012 jeden Freitag, immer um 22.00 Uhr, auf zdf.kultur durch Augen und Ohren ziehen!</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-heisse-schnittchen-schnaepperles.html</link><pubDate>Thu, 12 Jan 2012 16:31:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-heisse-schnittchen-schnaepperles.html</guid></item><item><title>Die Perspektive wechseln!</title><description><![CDATA[<p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="Ausstellungskollage Changes " src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/christoph-faulhaber-portraits.jpg" alt="Ausstellungskollage Changes " width="510" height="466"></p> <p style="text-align: center;">(Ausstellungscollage für "Changes" in der ACC Galerie Weimar - Fotos PR)</p> <p style="text-align: left;">Anschlag auf das World Trade Center – Abhängigkeit von Bildern – Wiederaufbau – Krieg – Matroschka – Kaffee – Sicherheit – Hip-Hop – H5N1 – Kuba – Guantanamo – Uiguren – Palau – Porträts – Ai Weiwei. So in etwa lässt sich die Arbeit der letzten zehn Jahre von Christoph Faulhaber beschreiben. Und irgendwie hängt alles zusammen.</p> <p>Letzter Coup des Künstlers: Die Entwicklung von alkoholhaltigen Proteinshakes – natürlich mit Bezug zu den vergangenen Werken und zu einer uns wohl bekannten „Gastro-Pop-Show“. Nun hat sich ein neues verbindendes Element diesem Index hinzugesellt: Weimar, die Bauhaus-Stadt der Dichter und Denker im grünen Herzen Thüringens, die so viele Beinamen hat, dass sie alle nicht in diesen Blogeintrag passen. Erklärung: Weimar ist nicht nur die Geburtsstadt unseres Moderators und anderer Teammitglieder, sondern auch Schauplatz einer Ausstellung, die sich mit verschiedenen Perspektiven auf die Terroranschläge des 11. Septembers und ihren Auswirkungen beschäftigt. Neben Harun Farocki, Nina Berman und anderen Künstlern ist selbstverständlich auch Christoph Faulhaber vertreten, sonst wäre Weimar ja kein verbindendes Element. Quasi als konspirativer Kultur-Korrespondent besuchte ich die Ausstellungseröffnung in der<a href="http://www.acc-weimar.de"> ACC Galerie</a> und wurde nicht nur an 10 Jahre „Krieg gegen den Terror“ erinnert, sondern fand auch, wahrscheinlich beeinflusst von der faulhaberischen Vernetzungs-Taktik, in fast allen Kunstwerken weitere Verbindungen zu den Konspirativen KüchenKonzerten:</p> <p>Auf einem Foto von Thomas Hoepker sind relaxende Touristen vor dem Hintergrund der rauchenden Türme des WTC zu sehen. Entstehungsort des Schnappschusses: Williamsburg. Und das klingt so ähnlich wie…? Genau! Zum Zeitpunkt seiner Live-Zuschaltung befand sich Sendungsgast Jim Avignon seiner Zeit übrigens ebenfalls in diesem Stadtteil New Yorks.</p> <p>Elke Marhöfers Wachsfigur einer Revolutionärin zitiert Paul Theks „The Tomb“, besser bekannt als „The Death of a Hippie“. Sofort musste ich an Steven von der Band Trike denken, der in der Sendung stolz verkündete, dass seine Mutter ein Hippie sei (Achtung: Präsens!).</p> <p>Helmut Smits Film „The End“ im Stil eines Abspannes, der die Namen aller gefallenen Soldaten der Militärgroßoperation „Enduring Freedom“ in Afghanistan auflistet, ließ mich auch an unseren eigenen Abspann denken und an die jedes Mal auftretende quälende Frage, ob man denn nicht irgendeinen Namen vergessen hat zu erwähnen. Die mit Altöl gefüllte Coca-Cola-Flasche weckte wiederum Erinnerungen an das KüchenKonzerte-Stammgetränk Fritz Kola.</p> <p>Shahab Fotouhis Installation „Zero Anaphora“ zeigt Libellen, die auf ein Licht zufliegen, welches für sie sowohl die Erfüllung einer Sehnsucht als auch den sicheren Tod bedeutet. Was Jens, unser Lichttechniker, wohl von der Lampenwahl halten würde? Von den Libellen jedenfalls wäre er wahrscheinlich begeistert: Sie sind so bunt wie seine zahlreichen Leuchtmittel, die den Auftritten unserer musikalischen Gäste den zusätzlichen Pep verleihen.</p> <p>Christoph Faulhabers Arbeit ließ mich natürlich an seinen Auftritt in der letzten Staffel erinnern. Doch weit, weit um die Ecke dachte ich bei der Betrachtung der Porträts von sechs uigurischen Ex-Guantánamo-Häftlingen, denen Faulhaber durch ihre Porträtierung in der Nähe von Hongkong zu ihrer symbolischen Rückkehr nach China verhalf, ausgerechnet an unseren Chefkoch. Diese gedankliche Verstrickung kann ich unmöglich beschreiben, da sie zu verwirrend ist. Aber so viel sei gesagt: Es hat etwas mit Schweinen, Phosphorsäure, den Opas aus der Muppetshow, Augenbrauen und kleinkalibrigen Jagdrepetierbüchsen zu tun…</p> <p>Und was habe ich aus meinem Galeriebesuch gelernt? Erstens, dass es mehr Perspektiven und Meinungen gibt als befürwortende und verneinende. Und zweitens, dass ich eindeutig zu viel an die Konspirativen KüchenKonzerte denke.</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-die-perspektive-wechseln.html</link><pubDate>Tue, 10 Jan 2012 09:44:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-die-perspektive-wechseln.html</guid></item><item><title>Auf ins wilde Wilhelmsburg!</title><description><![CDATA[<p><img class="textbild" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="Die tatsächliche Wohnung sieht so ähnlich aus!" src="http://www.a-key.de/wp-content/uploads/2011/02/zimmer_2-300x200.jpg" alt="Die tatsächliche Wohnung sieht so ähnlich aus!" width="300" height="200"></p> <p>In Hamburg eine Wohnungen zu finden, ist eine Aufgabe die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sisyphos"><span style="color: #000099;"><span style="text-decoration: underline;">Sisyphos</span></span></a> zu Ehre gereichen würde! Doch keine Angst. Wir haben eine Wohnung für eine sympathische Person in petto, die einen sehr konspirativen Hintergrund hat. In dieser Wohnung wurde Fernsehgeschichte geschrieben, denn sie diente als alleraller erster Schnittplatz für die genialen Auftritte von Nils Kroppuch und Konsorten. Hier weht der Hauch von frisch gekochten Essen und frisch verkochten Gesprächsfetzen.</p> <p>Natürlich liegt die Wohnung im Hamburger In Viertel der Jahre 2020 - 2030! Und deshalb ist es jetzt schon von Nöten, dass die Hamburger Wohnungsnot durch den Bezug dieser Wohnung durch Dich bekämpft wird. Sei dabei, wenn es gilt Kisten und Kartons in die neue Bude zu schleppen und die ersten Leuchter an die Decke zu hängen und einen paar Nägel in die Wand zu prügeln. Räum dein Regal mit Fachliteratur voll und stell deinen Rechner auf, damit du beim Blicken ins weite Wilhelmsburg deinen Freunde auf Facebook eine fette Einladung zur Wohnungseinweihung schreibst. Vielleicht kommen wir auch. Und das kannst du ruhig als Drohung verstehen. Nun noch mal die Key Facts deines neuen Zuhauses: 28qm, 1 Zimmer, Hochparterre, Küche, Gartenmitbenutzung, 315€ Warmmiete + Strom/Gas. Frei ab 02.01.2012.</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-auf-ins-wilde-wilhelmsburg.html</link><pubDate>Sun, 08 Jan 2012 16:27:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-auf-ins-wilde-wilhelmsburg.html</guid></item><item><title>Das Jahr des Wahnsinns oder ein Wahnsinnsjahr?</title><description><![CDATA[<p><span><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="Die Küchenbrigade" src="tl_files/konspirativ/content/news/2013/01/Teamfoto-kkk.jpg" alt="Die Küchenbrigade" width="500" height="333"></span></p> <p><span>2011: Im Januar noch dachte der ein- oder andere Konspirateur er könne sich gemütlich in den täglichen Bibliotheksmuff stürzen und arglos an Haus-, Magister oder Doktorarbeit werkeln.</span></p> <p>Zu früh gedacht. Auch zu diesem frühen, winterlichen Zeitpunkt lugte schon eine unterschwellige, undefinierbare Unzufriedenheit durch jede vierte Fußnote:</p> <p>Es begann mit dem sehnsüchtigen Blick aus dem Fenster, der von vergangenen musikalischen Momenten, von Schweißperlen, künstlerischen Unikaten und Gewürzunfällen träumte.</p> <p>Im Februar dann scharrte der Fuß unkonzentriert unter dem Tisch, und im März hatten sich sehnsüchtige Blicke in unverhohlenes konspiratives Verlangen verwandelt. Automatisch erwischten wir uns dabei, wie wir die üblichen freizeitorientierten Konzertabende auf konspirative Eignung prüften und die wildesten Künstler- und Musikerkonstellationen erdachten.</p> <p>Um es mit <a href="http://www.radiohamburg.de/var/ezflow_site/storage/images/radiohh/deutschland-und-die-welt/kultur/2011/september/das-kleine-atschloch-macht-in-kunst/03-kleines-arschloch/8163391-1-ger-DE/03-kleines-arschloch_image_660.jpg">Walter Moers</a> zu sagen: Spätestens im April durchströmte uns das konspirative Orm. In den Köpfen formten sich Sendungsabläufe, Ideen, absurde Gerichte und wunderbare Konstellationen, die wilde Gemüsesuppe sollte sich in ein waschechtes 3-Gänge-Menü verwandeln.</p> <p>Und ohne richtig darüber nachzudenken, saß man im April/Mai auf einmal bei Kaffee und Kuchen mit hauptberuflichen Fernsehmachern in verschiedenen Städtchen und diskutierte die Notwendigkeit, den Sinn und den Zweck eines konspirativen KüchenKonzerts.</p> <p>Irgendwo zwischen Wiesbaden-Biebrich und Ginsheim-Gustavsburg machte es dann Klick! Den Heinzelmännchen hatte die konspirative Idee so gut geschmeckt, dass sie gleich mehrere Portionen bestellten.</p> <p>Nachdem uns der Chefkoch dann im Juni bei einem seiner zahllosen, verwirrenden konspirativen Machenschaften auch noch in die schönsten Büros der Welt in Wilhelmsburg quatschte, war das Glück perfekt:</p> <p>Redakteure schossen wie Kletterpflanzen aus dem Boden, Köpfe rauchten und füllten die ersten Ideen mit Leben. Frühling und Sommer vergingen wie im Flug. Der Bibliotheksmuff wurde durch den unverwechselbaren Wilhelmsburger Stinke-Ölfabrik-Geruch ersetzt. Ein fairer Tausch.</p> <p>Es wurde August und langsam reifte die Erkenntnis, dass man in Kürze das erste öffentlich-rechtliche KüchenKonzert abliefern musste: 26. August. Dieser Termin raste unabwindbar auf uns zu und verschiedene Ärsche gingen auf Grundeis. Wir hatten ja noch nie so eine öffentlich-rechtliche Redaktionsabnahme bzw. echte technische Prüfung hinter uns gebracht.</p> <p>Einen nervigen Rest gaben uns dann die 120 Seiten technische Richtlinien des ZDF, die in einer anderen Dimension wahrscheinlich auf der Bestsellerliste der langweiligsten Horrorromane der Welt erschienen wären, ein angsteinflößendes Werk. Glücklicherweise wurden schnell Übersetzer gefunden, die sich hervorragend in das konspirative Team integrierten. Einen kurzen Buchstabenapplaus für<a href="http://www.chromatv.de/"> Geraldine</a> und <a href="http://www.avtplus.de/">Philipp.</a></p> <p>Demzufolge war es nicht nur ein unvorstellbarer Glücksmoment für die vollkommen übernächtigte Redaktion, als die österreichischen Grandgranaten<a href="videothek/konspirative-kuechenkonzerte-20-kreisky-und-christoph-faulhaber.html"> Kreisky und Christoph Faulhaber</a> pünktlich und deutschlandweit über die Mattscheibe flimmerten, auch der etwas ausgeschlafenere und dennoch sehr gestresste Rest begriff allmählich, dass er in der Lage war, den Fernsehprofis mindestens einen Wassereimer zu reichen.</p> <p>Und es lief so gut. Wie ein großes Uhrwerk zahnte jedes Gewerk ineinander. Natürlich gab es kleine Nervositäten, aber wir blieben unfallfrei als unsere Technikjungs sich durch den Nebel des Künstlerkollektivs<a href="videothek/konspirative-kuechenkonzerte-22-vogelhehemann-und-ensemble-resonanz.html"> Vogel/Hehemann </a>kämpfen mussten, nicht ein winziges Stück Pappe brannte als Tobias Rehberger die ganze Küche in eben diese einpackte. <a href="videothek/konspirative-kuechenkonzerte-21-armin-chodzinsky-und-superpunk.html">Armin Chodzinski</a> hat niemanden verletzt (außer vielleicht das ein- oder andere Gitarrenbauerherz)als er vor den Füssen von Superpunk eine Gitarre zerschlug. <a href="">Andreas Doraus</a> Ohrwürmer, die noch bis Mitte November anhielten, drangen zwar bis ins Stammhirn vor, aber haben niemanden umgebracht, genauso wie das hypnotisierende Ensemble Resonanz präsentiert vom Meister der Wortakrobatie Roger Willemsen.</p> <p>Ach, man könnte sich in Erzählungen verlieren, aber es gibt ja ab dem 20. Januar 2012 auf ZDF.kultur noch so viel selbst zu entdecken, lieber Leser und zwar bei unvorstellbaren <a href="http://kultur.zdf.de/ZDFde/inhalt/2/0,1872,8332002,00.html">neun KüchenKonzerten</a>.</p> <p>Was wir am Anfang des Jahres für unmöglich hielten, wurde am Ende erfolgreich in waschechte KüchenKonzerte umgesetzt. Und verlasst euch drauf, mit stolz geschwellter Brust wurden nicht nur zum Jahreswechsel einige Flaschen geköpft.</p> <p>Zum Abschluss hier noch ein paar harte Fakten aus der konspirativen Küche im Jahre 2011:</p> <ul> <li>Man kann etwa 200.000 Fliegen in einem 10 qm² Büro über 4 Tage füttern.</li> <li>Man kann ein Büro, in dem etwa 200.000 Fliegen über 4 Tage gefüttert wurden, nach ca. einer Woche mit Duftbaum wieder nutzen.</li> <li>Bei 10 KüchenKonzerten werden ca. 100 Kisten Bier getrunken.</li> <li>Bei 10 KüchenKonzerten kotzen im Schnitt 1,2 Zuschauer und etwa 4 Teammitglieder.</li> <li>Der Batterien-Umsatz des Lidl-Marktes um die Ecke steigt in einem Konspirativen KüchenKonzert-Zeitraum um etwa 30%.</li> <li>Licht- und Tontechniker mit einem Körpergewicht von etwa 110 kg sind beweglicher als so mancher Redaktionspraktikant.</li> <li>Bei 10 KüchenKonzerten werden für Licht und Tontechnik ca. 4,3 Portionen mehr eingeplant als für alle anderen Teammitglieder.</li> <li>Es gibt fünf Vegetarier im konspirativen Team.</li> <li>Während 10 KüchenKonzerten kann man etwa 20 Seiten Hausarbeit schreiben und 0 Seminare besuchen.</li> </ul> <p>&nbsp;</p> <p>Wir freuen uns auf euch an den Bildschirmen ab dem 20. Januar und dann jeden Freitag um 22 Uhr auf ZDF.kultur!</p> <p>&nbsp;</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-das-jahr-des-wahnsinns-oder-ein-wahnsinnsjahr.html</link><pubDate>Mon, 02 Jan 2012 14:30:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2012-01-das-jahr-des-wahnsinns-oder-ein-wahnsinnsjahr.html</guid></item><item><title>Ein Rind für Rehberger keine Dorade für Dorau!</title><description><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="Tobias Rehberger &amp; Andreas Dorau im Gespräch mit dem Chefkoch" src="tl_files/konspirativ/content/news/2012/01/AD_190.jpg" alt="Tobias Rehberger &amp; Andreas Dorau im Gespräch mit dem Chefkoch" width="510" height="340"></p> <p>Kurz vor dem Jahreswechsel, wechseln wir noch mal die Videokassette oder vielmehr die virtuelle Gigabyte Schleuder, die sich Konspirative KüchenKonzerte nennt. Die gesammelte und versammelte Öffentlichkeit kann sich an einer heute schon legendären Folge erfreuen, in der Marco den Künstler Tobias Rehberger auf den Musiker Andreas Dorau treffen lässt.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Das durchweg sportive Event glänzt nicht nur durch die erhitzenden Gemüter, sondern auch durch die fantastische PingPong Partie des Chefkochs mit dem bildenen Künstler. Kein Wunder, dass da ein flaus(ch)iger Plausch mit Andreas Dorau über Fernsehen, Tonträger und Todesmelodien im Freien stattfinden muss.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Alles in allem kann sich der Zuschauer auf mehr als auf Lights, Camera &amp; Action freuen!</p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2011-12-ein-rind-fuer-rehberger-keine-dorade-fuer-dorau.html</link><pubDate>Fri, 30 Dec 2011 18:28:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2011-12-ein-rind-fuer-rehberger-keine-dorade-fuer-dorau.html</guid></item><item><title>Zwei gegen Zwölf!</title><description><![CDATA[<p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="Klassik in der Küche: Ensemble Resonanz" src="tl_files/konspirativ/content/news/2011/12/ER_508.jpg" alt="Klassik in der Küche: Ensemble Resonanz" width="510" height="339"></p> <p>Kaum haben wir den Weihnachtsmann überlebt, haben wir per Express noch eine Sendung hoch in den YouTube-Himmel gejagt, die euch von dort gewaltig die Sinne vernebeln wird!</p> <p style="margin-bottom: 0cm;">Trotz Rauchverbot qualmen Simon Hehemann und Stefan Vogel unsere Küche, mit einem undurchdringlichen Kunstnebel voll, bei dem selbst der stärkste Kochdunst nicht mithalten kann. Eine Materialschlacht mit Nichts - hier wird das Unsichtbare durch Licht sichtbar gemacht und selbst der Chefkoch gibt Feuer! Als wenn das nicht schon genug wäre, streichelt euch das Ensemble Resonanz mit einem Hauch von Morgenröte. Aurora heißt das atemberaubende Stück, welches auch blind den hintersten Weg in eure Gehörgänge findet. Musik und Architektur lehrt uns Roger Willemsen in seiner Einführung sind die zwei Künste, die es schaffen Menschen in einen Raum einzuschließen. Richtet euch auf keine Melodie und viele Töne ein, lasst euch von und mit allen Sinnen verzaubern und genießt die Raumfüllende Klanglandschaft dieser daher schwebenden Ausgabe! Und wer noch nicht weiß, was morgen auf den Tisch kommt – versucht es doch mit einem stochastisch, griechischen Zufallsessen?!</p> <p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p> <p style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://youtu.be/UfC9vLeC1V8">Wir empfehlen: Einschalten und genießen!</a></p>]]></description><link>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2011-12-zwei-gegen-zwoelf.html</link><pubDate>Wed, 28 Dec 2011 21:30:00 +0000</pubDate><guid>http://konspirativekuechenkonzerte.de/news/2011-12-zwei-gegen-zwoelf.html</guid></item></channel></rss>