Heißer Scheiß live serviert: Konspirative Küchenkonzerte!

Gisbert zu Knyphausen

Als wär das nix sitzt Gisbert einfach so rum und singt uns dabei doch so sehr aus dem Herzen. Das Küchenradio verstummt ehrfürchtig, ebenso die Maden im Speck. Zu Lethargie und Liebe reicht der Liedermacher des dritten Jahrtausends einen halbtrockenen Weißwein aus dem eigenen Weinberg. Statt Nikotin und Kaffee gibt es melancholische Frikadellen mit Tiefkühlgemüse und Fertigsauce. Gemeinsam mit dem wortschönen Singer-Songwriter warten wir auf den Anfang der Nacht, wenn unsere müden Herzen erwachen und die Hackbällchen duftend auf dem Teller liegen. „Musik ist scheiße“ steht auf Gisberts Gitarre - davon wird er seine Zuhörer wahrscheinlich nicht überzeugen können. Mehr Infos unter:Gisbert zu Knyphausen