Heißer Scheiß live serviert: Konspirative Küchenkonzerte!

Scooter

„Lass uns tanzen oder ficken oder beides, denn morgen sind wir tot“! Zu viel Grübelei macht mürbe. Auf ebendieser Erkenntnis gründet der scootersche Erfolg, den mittlerweile sage und schreibe 30 Millionen verkaufte Platten sowie diverse Chart-Rekorde schmücken. Das Trio, das als Synthie-Pop-Band (Celebrate The Nun) begann, füllt seit mitterweile fast zwanzig Jahren Konzertsäle und Stadien, in denen dann keiner gewesen sein will. Und nicht nur das: Die großen Vorbilder The KLF küren Scooter als ihren einzig wahren Nachfolger!

Zum Wegbassen brachiale Stampf-Beats, dazu geniale Dada-Shouts und die irgendwie durchklingende Rock'n'Roll-Sozialisation des Zeremonienmeisters und Ostfriesen H.P., vollbrachten es Scooter den 90er-Rave vom Rand- zum Massenphänomen zu wandeln. Getreu dem Motto „It's not where you take things from, it's where you take them to“ ist es seit eh und je die Scooter-Erfolgsformel,Songklassiker, wie jüngst den Titel C'est Bleu von Vicky Leandros zu verwursten und diese mit dem typischen Scootersound zu verchromen. Dem ewigen Klau-Vorwurf zuvorkommend heißt eines ihrer Alben The Big Mash-Up.
Und wenn Scooter das zum Bersten gespannte Publikum in Stille geifern lässt, bis endlich ein erlösender Shout die Stille zerteilt, dann kann und muss man das nicht mehr verstehen, man will nur durchdrehen! Die Spex, DIE WELT und wir sind uns einig: Scooter sind so stadien-, salon- und küchenfähig.

http://www.scootertechno.com/