Rein in die gute Stube!
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23. April 2010, von yvonne
Kategorie: Allgemein | Tags: Bewerbung, Bühne, Kunst, Künstler, Yvonne | Keine Kommenare bisher …
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Habt ihr euch schon mal gefragt, was bei uns eigentlich im Küchenradio läuft? Nein? Ok, es ist ByteFM – hört doch auch mal rein.
Apfel in dünne Scheiben fragmentieren und mit einem Plätzchenausstecher Formen herausstechen. Der stumme Diener Enno hat sich für „K“s entschieden. Wegen Kunst, KüchenKonzerte oder Isabell Kamp wahrscheinlich. Apfelfragmente mit Orangensaft beträufeln und an den Rand der Gläser stecken. Cranberrysaft und Minzzweige in den Gläsern verteilen, mit trockenem Sekt auffüllen und sofort servieren! Wir wünschen einen feuchtfröhlichen Abend!

Unter gutem Zureden Fruchtfleisch von der restlichen Melone trennen und entkernen. Fleisch pürieren und durch ein Sieb streicheln, mit Orangen- und Limettensaft mischen, Minze dazugeben, kalt stellen. Vor dem Servieren Minze entfernen. Eiswürfel in Gläser füllen und Getränk drübergießen, mit Minze dekorieren, alkoholfrei genießen!

Zwiebeln halbieren, in der Pfanne an der Schnittfläche sehr dunkel anbraten. Tafelspitz und Knochen warm waschen. Wasser zum Kochen bringen, Tafelspitz, Knochen und Pfefferkörner in das Wasser geben, schwach wallend kochen. 1 Stunde vor Garungsende geschnittenes Wurzelwerk, Lauch, Liebstöckel und Zwiebeln beigeben. Fertig gegartes Fleisch aus der Suppe heben. Suppe würzen, durch ein feines Sieb oder Tuch seihen. Kartoffeln vierteln, fast weich kochen. Butter in der Pfanne erhitzen, Kartoffeln beigeben. Etwa 15 Min. bei leichter Hitze bräunen. Gegen Ende Petersilie untermengen. Fleisch gegen den Faserlauf in finderdicke Tranchen schneiden. In Suppenteller legen, mit Suppe begießen. Mit Meersalz und Schnittlauch bestreuen. Petersilkartoffel auf dem Fleisch ablegen. Hmm, das mag der Schlagzeuger!
Dünne Scheiben Brötchen in eine Schüssel geben. Gehackte Petersilie, Eier und glasig gebratene Zwiebeln rein. Mit Salz/Pfeffer/Muskat würzen. Milch erhitzen und darüber gießen (Vorsicht: erst ½ Liter, dann die Schüssel mit einem Tuch abdecken, ca. 15 min ziehen lassen), danach mit den Händen zu einer Masse kneten. Aus der Masse runde Klopse formen. Reichlich Wasser zum Kochen bringen, Herd runter schalten und die Knödels ins Wasser werfen. Ca. 20 min ziehen lassen. Öl in der Pfanne erhitzen, Zwiebeln glasig braten, geschnittene Pilze dazu, dann die Sahne und den Schmand rein, Salz, Pfeffer, Muskat, geschnittene Petersilie drauf, köcheln lassen (evtl. ein Schuss Weißwein). Zum Schluss mit Milch aufgießen. Ab dafür und servieren. Fertig!


Reh erlegen und in mundgerechte Stücke zerteilen. Salzen und pfeffern. In Öl von allen Seiten anbraten. Nebenbei Nudeln al dente hinzaubern. Schalotten würfeln und im verbliebenen Bratfett dünsten. Mit Rotwein und Fleischbrühe ablöschen. Kirschen abtropfen lassen und den Saft dabei auffangen. Stärke in etwas Kirschsaft herumwirbeln. Die Hälfte des Saftes zur Sauce geben. Sauce mit Senf, rosa Pfeffer, Salz und einer Prise Zimt verfeinern. Kirschen dazugeben, aufkochen und mit angerührter Stärke binden. In die Rehaugen der Freundin schauen und schmecken lassen!
Paprikaschoten gnadenlos köpfen und die Innereien entfernen. Steffen von Staring Girl wählt übrigens die Grünen. Den Reis fertig machen. Den Feta zerstückeln. Erbsen-, Mais- und Tomatentrio mit dem Reis und den kleingeschnittenen Paprikadeckeln mischen. Masse salzig und pfeffrig machen und massenhaft in die Schoten füllen. Paprika in einen Topf mit Gemüsebrühe setzen und mit geschlossenem Deckel köcheln lassen, bis die Schoten gar sind. Den Sud mit Tomatenmark und Crème fraiche glattrühren und aufkochen. Mit Pizzagewürz und frischem Basilikum abschmecken. Gut geworden? Mutti ist stolz auf euch!
Reichlich Rosmarin mit etwas Puderzucker, Wasser und Butter aufkochen und sogleich wieder abkühlen lassen. Mandeln rösten, abkühlen, mit der Rosmarinmasse und sehr viel Butter unter Zuhilfenahme eines Schneebesens intensiv vermurkseln. Mit etwas Mandelaroma aufbrezeln. Die Paste eine kleine Pause im Kühlschrank einlegen lassen. Brot rösten, bestreichen und ohne jede Scheu mit Aprikosen und rosa Pfeffer dekorieren.
Butter und Rapsöl in der Pfanne erhitzen, Zwiebelringe sanft bräunen und zum Mittagsschlaf beiseite legen. Das geschnetzelte Stoffwechselorgan mit Mehl bestäuben und dem heißen Zwiebelfett in der Pfanne anvertrauen. Zügig braten, zuletzt abschmecken und die Zwiebeln untermischen.
Kartoffeln entkleiden, zerteilen und in Wasser und Gemüsebrühe weich kochen. Abgießen, zu Brei stampfen und mit reichlich Butter, Muskat und Salz abschmecken.
Alles auf Tellern anrichten und mit einem Klacks Apfelmus dekorieren.
Wodka, Schlumpfwasser und Limejuice zu gleichen Teilen mischen, einige Finger breit in die Gläser schütten und gut gekühltes Astra drüber – fertig, los, prost!
Spargel waschen, schälen, garen und im Kühlschrank von den Strapazen erholen lassen. Nach kurzer Gnadenfrist ohne Zögern dem Küchenmixer überantworten und mitsamt dem Frischkäse pürieren. Abschmecken, auf den gerösteten Baguettescheiben verteilen und mit zierlichen Lebensmittelkunstwerken pompös dekorieren. Reinbeißen und wissen: So genießt man im wilden Wilhelmsburg!

Den Reis mit Salz und Safran aufkochen und ziehen lassen. Knofi und Ingwer hacken und nebst einer ordentlichen Menge Pataks im Erdnussöl anbraten. Sämtliches frisches Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden und nach Farbe sortiert dazu werfen. Mit Kokosmilch fluten, etwas köcheln lassen. Sojasprossen und Bambus hinzufügen, salzen, mit Reis anrichten und freuen!
Einen Teil Orangenlikör mit drei Teilen Martini und sechs Teilen Maracujasaft bekannt machen, etwas frischen Limettensaft und reichlich kleingerissene Minze unterrühren, zum näheren Kennenlernen einige Stunden kalt stellen. Auf Eis servieren, dekorieren mit allem, was man aus Minzstengeln und Zitrusfrüchten so basteln kann.

Ananassaft und Malibu (leichte Rum-Kokos-Spirituose für Anfänger) zu gleichen Teilen mischen, gute 100 ml pro Glas verteilen, eine Hand voll Eiswürfel dazuwürfeln und mit Zitronenlimonade auffüllen. Dekorieren mit frischem Kokosnussfleisch. Fertig ist die Laube!
Zwiebeln und Knofi zum siedenden Öl in die Pfanne pfeffern. Darin diverses Meeresgetier erbarmungslos anbrutzeln und allerlei junges, feingehäckseltes Gemüse hinzufügen.
Weisswein und Gemüsebrühe nach Gutdünken angiessen, Reis einstreuen, Flora und Fauna garen lassen. Safran macht Paella gel – wohl bekomm’s!